Interne Compliance

Interne Compliance

agentur.xxx und die internen Abläufe, um unsere Kunden bei der Buchung eines Escort-Mädchens vor jeglichen Problemen, die auftreten können, zu schützen!

Neben der extern auferlegten Compliance – also den gesetzlichen Vorgaben, die uns durch den materiellen und formellen Gesetzgeber auferlegt werden – sind auch die unternehmensinternen Regelungen von besonderer Bedeutung. Deren Einhaltung muss in einer Unternehmenskultur, welche eine auf Dauer ausgelegte Organisation darstellt oder zumindest das Ziel hat, eine solche zu sein, nicht nur mit höchster Priorität eingehalten werden, sondern es muss ein Vorkehrungssystem bestehen, welches bereits ein einziges Mal die Überschreitung oder Unterlassung des Strafrechts verhindert.

Im Gegensatz dazu haben wir uns die unternehmensinterne Compliance freiwillig zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen selbst auferlegt. Eine bestens ausgebildete und kompetente Geschäftsführung ist bei agentur.xxx tätig und identifiziert jene Bereiche welche besonderem Interesse von Kunden und Partnerinnen unterliegen.

Personenbezogene Daten über Buchungen unserer Kunden

Wir haben uns viel Mühe und großen Aufwand gemacht mit dem Thema Schutz von personenbezogenen Daten. Ein Kunde, der bei uns bucht, genießt eine Löschfrist, welche sämtliche – welche zur Abwicklung der Buchung erforderlich gewesen und ihn, wenn auch nur mittelbar, individualisierend gemacht haben – binnen maximal 12 Stunden zur Löschung sämtlicher Aufzeichnungen verpflichtet, betreffend jedes Speichermedium, jeden involvierten externen Anbieter eines Dienstes, daher den Subauftragsdatenverarbeitern.

Wir haben die Verarbeitung der Daten by default auf das absolute Minimum reduziert und eine irreversible, alles umfassende Löschung entworfen, welche den allerhöchsten Standards und Wünschen – auch von Personen mit besonders in diesem Bereich erhöhtem Schutzbedürfnis – wunschlos glücklich macht.

Keine unserer Nutzer individualisierbaren Informationen werden thematisiert.

Die Mädchen, die Wissenden, die Fahrer, die bei uns fahren dürfen, Leute, die es in die Geschäftsführung geschafft haben, allesamt, haben wir geprüft auf unsere Art, mit der Menschenkenntnis, die wir haben. Und sie weisen Charaktermerkmale auf, welche es zumindest uns ermöglichen, jenen Personen, welche man einfach nicht vertrauen könnte, von vornherein, ausschließt. Daher muss man auch keine Sorge haben, wenn ein Mädchen von der Agentur einen besuchen kommt. Wir, bei uns, sind nur Mädchen, die gutes Elternhaus erlebt haben. Wir haben keine Diebe im Team. Sicherheit bedeutet für jeden unserer Kunden auch, dass wir ihm keine Psycho Mädchen vermitteln. Normale Mädchen, mit normalem Leben, und die es auch nicht wollen, dass bekannt wird, dass sie Escort Mädchen nebenbei sind. die wir geprüft haben. Wir nehmen keine Mädchen auf, die sich in einer Notlage befinden und nur diese Tätigkeit ausüben wollen, um dieser Notlage zu entfliehen. Mag diese Geschichte auch noch so traurig sein, das ist nicht das, was wir vermitteln und daher auch nicht das, was wir suchen. Unsere Fahrer sind alle junge, sensibilisierte österreichische Staatsbürger und keine „schrägen Typen“ oder gar gefährliche Personen. Jeder Einzelne von unseren Fahrern ist jemand, neben dem man gerne eine Stunde Auto fährt als Beifahrer und sich dabei wohlfühlt.

Vertrauen und Sicherheit

Unsere Mädchen sehen sowieso immer aus wie das Girl-next-door, daher wie eine ganz normale Teenagerin, die mit normaler Straßenfashion auf lässig oder so zu dir geht. Niemand würde jemals annehmen, dass es sich hierbei um den Besuch eines Escort-Mädchens handelt. Es ist absolut ausgeschlossen. Auch die Anfahrt eines unserer Fahrer, selbst wenn sie beobachtet wird, könnte niemals als Escort-Anfahrt qualifiziert werden – zu neutrale, liebe Autos, zu langweilig und billig deren Marke und zu alt deren Baujahr. Einfach das gesamte Paket des Erscheinens.

agentur.xxx und die internen Abläufe, um unsere Kunden bei der Buchung eines Escort-Mädchens vor jeglichen Problemen, die auftreten können, zu schützen!

Neben der Compliance, welche wir als extern auferlegte Compliance bezeichnen – daher jene Regeln, denen wir unterliegen aufgrund der Intention des materiellen und formellen Gesetzgebers –, sind diese Bestimmungen natürlich besonders bedeutend, und deren Einhaltung muss in einer Unternehmenskultur, welche eine auf Dauer ausgelegte Organisation darstellt oder zumindest das Ziel hat, eine solche zu sein, nicht nur mit höchster Priorität eingehalten werden, sondern es muss ein Vorkehrungssystem bestehen, welches bereits ein einziges Mal die Überschreitung oder Unterlassung des Strafrechts verhindert.

Im Gegensatz dazu haben wir uns die unternehmensinterne Compliance freiwillig zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen selbst auferlegt. Eine bestens ausgebildete und kompetente Geschäftsführung ist bei agerntur.xxx tätig und Identifiziert jene Bereiche welche besonderem Interesse von Kunden und Partnerinnen unterliegen.

Personenbezogene Daten über Buchungen unserer Kunden

Wir haben uns viel Mühe und großen Aufwand gemacht mit dem Thema Schutz von personenbezogenen Daten. Ein Kunde, der bei uns bucht, genießt eine Löschfrist, welche sämtliche – welche zur Abwicklung der Buchung erforderlich gewesen und ihn, wenn auch nur mittelbar, individualisierend gemacht haben – binnen maximal 12 Stunden zur Löschung sämtlicher Aufzeichnungen verpflichtet, betreffend jedes Speichermedium, jeden involvierten externen Anbieter eines Dienstes, daher den Subauftragsdatenverarbeitern.

Wir haben die Verarbeitung der Daten by default auf das absolute Minimum reduziert und eine irreversible, alles umfassende Löschung entworfen, welche den allerhöchsten Standards und Wünschen – auch von Personen mit besonders in diesem Bereich erhöhtem Schutzbedürfnis – wunschlos glücklich macht.

Nichts dich betreffend wird Thematisiert.

Die Mädchen, die Wissenden, die Fahrer, die bei uns fahren dürfen, Leute, die es in die Geschäftsführung geschafft haben, allesamt, haben wir geprüft auf unsere Art, mit der Menschenkenntnis, die wir haben. Und sie weisen Charaktermerkmale auf, welche es zumindest uns ermöglichen, jenen Personen, welche man einfach nicht vertrauen könnte, von vornherein, ausschließt. Daher muss man auch keine Sorge haben, wenn ein Mädchen von der Agentur einen besuchen kommt. Wir, bei uns, sind nur Mädchen, die gutes Elternhaus erlebt haben. Wir haben keine Diebe im Team. Sicherheit bedeutet für jeden unserer Kunden auch, dass wir ihm keine Psycho Mädchen vermitteln. Normale Mädchen, mit normalem Leben, und die es auch nicht wollen, dass bekannt wird, dass sie Escort Mädchen nebenbei sind. die wir geprüft haben. Wir nehmen keine Mädchen auf, die sich in einer Notlage befinden und nur diese Tätigkeit ausüben wollen, um dieser Notlage zu entfliehen. Mag diese Geschichte auch noch so traurig sein, das ist nicht das, was wir vermitteln und daher auch nicht das, was wir suchen. Unsere Fahrer sind alle junge, sensibilisierte österreichische Staatsbürger und keine „schrägen Typen“ oder gar gefährliche Personen. Jeder Einzelne von unseren Fahrern ist jemand, neben dem man gerne eine Stunde Auto fährt als Beifahrer und sich dabei wohlfühlt.

Vertrauen und Sicherheit

Unsere Mädchen sehen sowieso immer aus wie das Girl-next-door, daher wie eine ganz normale Teenagerin, die mit normaler Straßenfashion auf lässig oder so zu dir geht. Niemand würde jemals annehmen, dass es sich hierbei um den Besuch eines Escort-Mädchens handelt. Es ist absolut ausgeschlossen. Auch die Anfahrt eines unserer Fahrer, selbst wenn sie beobachtet wird, könnte niemals als Escort-Anfahrt qualifiziert werden – zu neutrale, liebe Autos, zu langweilig und billig deren Marke und zu alt deren Baujahr. Einfach das gesamte Paket des Erscheinens.

Wünsch dir das, was du immer schon mit einem Mädchen erleben wolltest!

Wünsch dir das, was du immer schon mit einem Mädchen erleben wolltest!

Agentur.xxx ist darauf spezialisiert, Phantasien wahr werden zu lassen. Wenn ein Kunde eine spezielle Vorstellung davon hat, wie eine Buchung ablaufen sollte, so teile dies der Agentur einfach mit. Der Agent, welcher deine Anfrage bearbeitet, wird deinem Wunschmädchen genau mitteilen, welche Handlungen und Abläufe insgesamt gewünscht sind.

Nur wenn das Wunschmädchen sich aus freien Stücken dazu entschließt, die gewünschten speziellen Ausprägungen der Buchung anzunehmen, wird das Mädchen überhaupt vermittelt.

Jede, auch noch so kleine Ablehnung von Elementen des gewünschten Ablaufs, wird dem Kunden mitgeteilt – und so ermöglicht dieses Vorgehen eine informierte Entscheidung basierend auf echten Fakten. Sollte das Wunschmädchen die Buchung ablehnen, wird der Agent dem Kunden vorschlagen, ein Mädchen zu finden, welches genau zu seinen Vorstellungen passt.

Der Vorgang, bei welchem ein für einen Kunden passendes Mädchen gesucht wird, lässt bei spiegelverkehrter Ansicht etwas anderes Wesentliches erkennen. Es wird sichtbar, dass die Agentur einem Mädchen nur Kunden vermittelt, welche ihren Vorstellungen entsprechen. Einem Mädchen wird niemals ein Date vermittelt, wenn die Anforderungen an dieses nicht deckungsgleich mit den Angaben des Mädchens auf ihrem Profil sind oder ihrer Zustimmung vorliegt.

Daher ist es bei Agentur.xxx möglich, Wünsche und Träume wahr werden zu lassen, und unsere Buchungen sind genau mit dem jeweiligen Mädchen abgeklärt. Wir nehmen diesen Service, welcher nur bei Agentur.xxx so akribisch und detailgenau angeboten wird, sehr ernst.

Melde dich noch heute, um deine geheimsten Wünsche und Phantasien wahr werden zu lassen. Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu genießen.

Gesichtsbilder auf Anfrage und deren widerrechtliche Verarbeitung

Gesichtsbilder auf Anfrage und deren widerrechtliche Verarbeitung

Für Agenturen wie agentur.xxx ist der Schutz personenbezogener Daten der Partnerinnen, insbesondere von Fotos, von entscheidender Bedeutung. Die unbefugte Nutzung kann nicht nur immaterielle Schäden für die betroffenen Personen verursachen, sondern auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dieser Beitrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Rolle des immateriellen Schadenersatzes und spezifische Herausforderungen im Zusammenhang mit der Escort-Branche in Wien.

Gemäß Artikel 4 Absatz 1 der DSGVO gelten Fotos, auf denen Personen eindeutig erkennbar sind, als personenbezogene Daten. Die Wirtschaftskammer Österreich hebt hervor, dass Opfer von DSGVO-Verletzungen Anspruch auf Schadenersatz haben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im Urteil C-300/21 vom 4. Mai 2023 klargestellt, dass bereits die bloße Gefahr des Missbrauchs personenbezogener Daten einen immateriellen Schaden nach Artikel 82 DSGVO darstellen kann. Dies umfasst Beeinträchtigungen wie psychischen Stress, Rufschädigung oder sozialen Ausschluss.

Menschen, die in der Escort-Branche arbeiten, sind oft sozialer Stigmatisierung ausgesetzt. In einer Stadt wie Wien, wo Anonymität und Diskretion von größter Bedeutung sind, können die Folgen unbefugter Bildernutzung katastrophal sein. Fotos, welche ein Mädchen so zeigen, dass sie individualisierbar ist – das ist immer der Fall bei einem Gesichtsbild –, könnten die Privatsphäre erheblich beeinträchtigen und zu sozialer Ausgrenzung führen. Daher ist es unerlässlich, Fotos, welche das Gesicht zeigen, nicht zu verarbeiten, egal auf welche Art.

Rechtliche Schritte bei Verstößen

Bei Verarbeitung und Weitergabe oder auch nur bei Speicherung eines Gesichtsbildes zur Wiederansicht – daher dauerhaft –, wodurch sie nicht mehr nur im Cache gespeichert und nach Ansicht automatisch gelöscht wird, sondern auf der Festplatte des Gerätes abgespeichert wird, führt eine solche rechtswidrige Verarbeitung von Gesichtsbildern zu Schadensersatzforderungen und Unterlassungsklagen, um die weitere Nutzung der Bilder zu stoppen und dem Opfer finanziell den Schaden auszugleichen (kann nur ein Versuch bleiben, ist nämlich nicht möglich). Jeder unautorisierte Eingriff in die personenbezogene Datei „Gesichtsbild“ wird als separater Verstoß angesehen, was jeweils zu neuen Forderungen führen kann. Personen, die gegen diese Bedingungen verstoßen, können außerdem auf eine Blacklist gesetzt werden, was zusätzliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Erlaubte Verwendung von Fotos

Die einzige zulässige Nutzung der von agentur.xxx übermittelten Fotos besteht in der einmaligen Ansicht per WhatsApp oder Telegram. Die Funktion „Einmaligkeit“ erlaubt es, ein Bild nur einmal anzusehen, ohne dass Screenshots oder das Speichern des Bildes möglich sind. Die Fotos werden lediglich temporär im Cache des mobilen Endgeräts gespeichert und anschließend automatisch gelöscht. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die personenbezogenen Daten der Escort-Mädchen geschützt und das Risiko unbefugter Nutzung minimiert wird.

Fazit

Der Schutz personenbezogener Daten, insbesondere von Fotos, ist essenziell, um die Würde und Privatsphäre der im Escort-Service tätigen Personen zu schützen. Die Achtung der Privatsphäre dieser Mädchen kann nicht wichtig genug genommen werden.

Berufsrisiko

Berufsrisiko

Das Berufsrisiko als Betreiber einer Escort Agentur

1. Die hübschen Mädchen

Der männliche Escortmanager, der seine Aufgabe ernst nimmt, hat ein Team von hübschen Mädchen – und die sind nicht so hässlich, dass man sie nur nachts sprechen möchte. Ein neues Phänomen und zugleich Berufsrisiko: Diese Mädchen sind jung, lieblich in ihrer Art und in der Art, wie sie sprechen, sitzen und sich bewegen. Lässt man sie irgendwo warten oder allein hingehen, ziehen sie im Nu alle Blicke auf sich. Meist wissen die Mädchen selbst gar nicht, welchen Impact sie haben und glauben sogar oft, unauffällig zu sein und dergleichen.

2. Konflikte und Neid

Keines dieser Mädchen kann länger als fünf Minuten irgendwo sitzen, ohne dass sich ein Typ nähert. Männer, die so junge Mädchen, besonders abends und sogar nachts, ohne Rücksicht auf die Situation ansprechen, sind ein ganz eigener Menschenschlag. Solche Männer machen sich keine Illusionen. Es ist ihnen klar, dass, wenn sie nicht Gelegenheit bekommen, allein mit dem Mädchen zu sprechen, für mindestens 5 bis 10 Min., ihre Chance von 0,5 % auf 0 % fällt.

Daher wird der männliche Escortmanager, der sich dann überraschend, aber entspannt dem Mädchen nähert, mit einem übergroßen Maß an Aufmerksamkeit und schnell wandelnden Emotionen seitens des Unbekannten überschwemmt. In so gut wie allen Fällen schwenkt dieses Interesse in negative Emotionen und es erwacht das für den Escortmanager leider nur allzu bekannte, missionsorientierte Denken. Der Unbekannte startet einen kleinen Krieg, der zumindest anfangs nicht mit Gewalt umgesetzt wird, sondern meist durch unpassende, sehr laute Fragen und abwertende Aussagen beginnt. Alle Mittel kommen zum Einsatz, werden aber nicht direkt eingesetzt, um das Mädchen zu beeindrucken, sondern der unbekannte Fremde hat nun eine Mission: Der Escortmanager muss in seine Schranken gewiesen werden. Er glaubt, damit die Gunst des Mädchens gewinnen zu können oder wenigstens etwas dadurch zu erreichen, das nicht so bitter schmeckt wie die Niederlage. Doch das ist alles gar nicht erforderlich. Ein seriöser Escortmanager steht in keiner körperlichen Verbindung zu seinen Partnerinnen. Dies ist auch bei agentur.xxx der Fall, denn es ist überhaupt nicht möglich oder üblich, dass ein männlicher Manager mit den Partnerinnen sexuelle Beziehungen pflegt. Daher wird die Art und Weise, wie das Escortmädchen mit dem Manager umgeht, durch den Unbekannten falsch verstanden. Es ist ein berufliches Verhältnis und wirkt nur von außen betrachtet, wenn man die Personen nicht kennt, wie eine Beziehung.

3. Falschanzeigen als Vorwand

Die Menschen sind oft neidisch, erfolglos, pleite und spielen unfair: Sie überschreiten jede Grenze des Anstandes und werden zur belästigenden Plage. Es ist schon fast reflexartig, dass bei jeder kleinen Meinungsverschiedenheit sofort ein falscher Sachverhalt seitens des Gegenübers erfunden wird. Was sie besonders gut können, sind total aus der Luft gegriffene polizeiliche Anzeigen. Damit rufen sie die Behörden sinnlos und falsch auf den Plan – ohne konkreten Verdacht, ohne Beweis, nur weil sie glauben, es sei ihr Recht.

Beispiel aus der Praxis: Ein Kunde buchte 2 Mädchen. Er teilte mit, dass er alleine in Interaktion mit den Mädchen treten wird, aber dass sein Bekannter sich ebenfalls im Hotelzimmer befinden wird, aber alles nur aus der Distanz beobachten wird über einen Zeitraum von 90 Min. Es war eine teure Buchung. Andere hätten alles daran gesetzt, an das Geld zu kommen, und sich keine weiteren Bemühungen mehr gemacht, die Situation nach eventuellen Risiken und Unsicherheiten zu prüfen.

Der Escortmanager war vor Ort, betrat die Lobby des Hotels. Ein sehr junger, netter Typ (der, der mit dem Mädchen aktiv geworden wäre) und sein Bekannter war ca. 60 Jahre alt. Der Escortmanager fragte nach dem Zimmer für die Buchung und erfuhr, dass dieses nur 25 qm groß war. Es wurde klar, dass es zu klein ist. Es wird nicht möglich sein, dass der zweite Mann sich nicht auch in die Interaktion involviert. Daher wurde der ältere Mann, da er die gesamte Buchung geplant und vereinbart hatte, als unzuverlässig eingestuft. Die Agentur arbeitet nur mit Kunden zusammen, die verlässlich sind. So jemand ist bei uns falsch. Der Escortmanager hat höflich, aber bestimmt in der Lobby des Hotels dem älteren Typen mitgeteilt, dass die Buchung nicht stattfinden wird, da die erforderlichen Voraussetzungen nicht bestehen. Er teilte auch mit, dass keine Kosten für die Anfahrt anfallen werden. Aus Kulanz wurde dieser Betrag daher nicht verlangt. Daraufhin entfernte sich der Manager aus der Lobby. Der ältere Kunde war so wütend, dass er das Verhalten des Managers fälschlich mit dem Vorsatz auf Verleumdung als Verhalten, durch welches der Manager eine „gefährliche Drohung“ verwirklicht hätte, darstellte. Ohne auf den Tatbestand einzugehen, ist das Verhalten des Managers vorbildlich und musterhaft, was Deeskalation betrifft. Sein Gegenüber wollte in blindem Wut und wegen eines verletzten Egos den Manager einfach nur schädigen. Dabei hat er sich, wie so viele, einer Straftat schuldig gemacht. Bei einem sogenannten Aussagedelikt erfindet der Täter strafrechtlich relevante Handlungen und teilt diese den Behörden mit und hängt diese Erfindung einer bestimmten Person an. Kein kleines Delikt, sondern eine ernstzunehmende Straftat.

4. Polizei, Nervosität und Zweckbindungsgebot

Ohne jede Wahrheitsfindung wird jede Anschuldigung schnell behördlich verfolgt. Die Polizei legt Akten an, macht Notizen und zeichnet sogar harmlose Bürger als Berufsverbrecher hin. Ein bloßes „Ich glaube, etwas ist passiert“ reicht oft aus – besonders, wenn es gegen einen Manager aus dem Rotlichtbereich geht. Eigentlich bräuchte es einen konkreten Verdacht, aber jeder, der nicht mal aus dem Umfeld des Managers kommt und niemanden kennt, darf ein Ermittlungsverfahren einleiten.

Und dann gibt’s noch den psychologischen Test der uniformierten Beamten: Reagiert der Beschuldigte nervös, heißt das für sie „es ist was dran“, und die Ermittlungen gehen weiter. Bewahrt er hingegen Ruhe, geht selbstbewusst einen Schritt auf den Beamten zu, nennt seinen Anwalt und kontaktiert ihn sofort, gilt die Unschuld als bewiesen – und die Ermittlungen werden eingestellt. Ich weiß nicht, ob wirklich die Nervosität Auslöser ist oder ob ein nervöser Mensch einfach leichter unter Druck zu bringen ist und dann alles sagt, was von ihm gewollt wird.

5. Weitere Probleme im Job

Das war nur eines von vielen Problemen als Escortmanager. Manche Täter brechen ein, um zu stehlen oder einen Raub zu begehen, veruntreuen Geld, unterschlagen oder erfinden während der Tatausführung heftige Straftaten, welche der Escort-Chef begangen haben soll – alles, um die eigenen Taten zu verdunkeln und die Polizei in die falsche Richtung zu lenken. Kriminelle bekommen hier Tatbegehungshilfe von der Polizei.

Private Mädchen, aktuelle und authentische Bilder. Wir vermitteln nur Mädchen, die zu dir und deinen Wünschen passen und diese akzeptiert haben!

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Exklusiv, selten, authentisch und bereits zuvor transparent!

Private Mädchen: Warum Authentizität zählt

Alle Mädchen sind ausschließlich über Agentur.xxx buchbar, und es besteht sonst nirgends die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Die Partnerinnen von Agentur.xxx dürfen niemals mehr als eine Buchung am Tag annehmen und nur nebenbei über unsere Agentur Pay-Dates wahrnehmen. Daher ist jede Buchung für ein Mädchen von Agentur.xxx etwas Besonderes – mit Herzklopfen und einem ganzen Tag, der im Zeichen des Treffens steht. Die Mädchen, die von Agentur.xxx vermittelt werden, sind also echte Privatkontakte und ausschließlich Hobby- oder Amateur-Mädchen.

Escort in Wien: Die Besonderheiten der Buchung bei Agentur.xxx

Kunden können sich bei Agentur.xxx melden und ihre Vorstellungen vom Ablauf eines Pay-Dates mitteilen. Wir als Agentur nehmen nicht einfach jede Buchung an, unabhängig davon, welcher Inhalt gewünscht ist. Unser Ziel ist es, für die jungen Mädchen genau das Pay-Date zu finden, das ihren Vorstellungen entspricht – ebenso wie für den Mann, der das passende Mädchen sucht. Sie soll seinen Vorstellungen genauso entsprechen, wie er den ihren. Mit dem Unterschied, dass wir die Mädchen nicht dazu drängen, sich den Kunden anzupassen. Wir sind davon überzeugt, dass ein Pay-Date für den Mann nur dann ein echtes Girlfriend-Erlebnis werden kann, wenn die Buchung in allen Facetten auch für das Mädchen passt und kein Preisdumping durch die Agentur zugelassen wird. Kann sie sich beim Treffen entspannen und sie selbst sein, ist das ein wesentlicher und durch unsere Kunden in höchstem Maße geschätzter Punkt, welchen wir allen, die über Agentur.xxx buchen, erleben lassen werden.

Was ein Escort Mädchen ausnahmslos niemals tun sollte!

Was ein Escort Mädchen ausnahmslos niemals tun sollte!

Was ein Escort-Mädchen ausnahmslos niemals tun sollte!

Escort-Mädchen bewegen sich im Rahmen ihrer Tätigkeit in einer Welt voller Richtlinien, Verhaltensregeln und Empfehlungen, Stigmatisierungen und Tabuthemen. Aus diesem Grund gilt als oberste Regel für alle Escort-Mädchen:

Niemandem die Wahrheit über ihre Tätigkeit außerhalb ihres Arbeitsumfeldes anzuvertrauen!

Diese Regel hat besonders in Österreich und darüber hinaus in der europäischen Gesellschaft Gültigkeit. Tief verwurzelt sind die Vorurteile und Missverständnisse über das Berufsbild der Sexarbeiterinnen als auch jenes eines seriösen Betreibers. Es ist anzunehmen, dass es sich bei der Tätigkeit in der Sexindustrie um den am meisten stigmatisierten Beruf überhaupt handelt. Daher wird die Offenlegung dieser Tätigkeit außerhalb des Umfelds einer Agentur, wo alle in der Sexindustrie arbeiten, gravierende Folgen haben. Insbesondere bei den Mädchen der agentur.xxx ist dies zutreffend, da es sich bei diesen ausnahmslos um Privatkontakte handelt, die Familie und Freunde in Wien haben und niemals hauptberuflich Escort-Mädchen sind, sondern studieren oder arbeiten. Die, wenn auch sehr selten stattfindenden Escort-Treffen, sind folglich eine sehr kontroverse Tätigkeit im Vergleich zu ihrem sonstigen Leben und können daher vom Umfeld außerhalb der agentur.xxx nicht verstanden werden. Eine dennoch erfolgte Offenlegung kann fatale Folgen haben. Es besteht das Risiko, dass private Beziehungen nachhaltig belastet werden und in vielen Fällen sogar enden. Die Offenbarung kann nicht nur zur Entfremdung zu Freunden führen, sondern auch Missverständnisse und Konflikte mit sich bringen – mit diesen und besonders der eigenen Familie. Dies führt dazu, dass das soziale Gefüge, in dem sich das Mädchen befindet und das ihm Sicherheit und Stabilität bietet, einstürzt und es sich so einsam und missverstanden fühlt. Diese Problematik endet nicht immer bei Verlust und Beschädigung privater und familiärer Beziehungen. Von fehlgeleitetem, besorgtem Übereifer getriebene Angehörige und Bekannte wagen oft den Schritt und involvieren die Exekutive. Obwohl es keine Befugnis der Polizei gibt, hier aktiv zu werden, ist die vorurteilsbehaftete Ignoranz leider auch bei den Verwaltungsbehörden viel zu oft Teil der Kultur und prägt deren Verhalten. Die Polizei ist leider häufig bereit, unter Missachtung des eigentlichen Zwecks von Rechtsinstituten wie Wegweisung und Betretungsverbot, diese zu missbrauchen und dadurch erst recht großen Schaden anzurichten. Zurück bleibt ein völlig verstörtes, alleingelassenes Mädchen, das in seinen Rechten von den Behörden verletzt wurde.

Daher hat die Geheimhaltung oberste Priorität. Selbstverständlich ist es für die oft doch sehr jungen Mädchen, die zudem keinerlei Erfahrungen in dieser Branche haben, erforderlich, sich auszutauschen und über einzelne Erlebnisse zu sprechen. Hierfür bieten wir den Mädchen innerhalb der agentur.xxx bewusst Raum. Immer wieder treffen die Mädchen zufällig im Rahmen ihrer Kooperation mit uns aufeinander und können sich hier ungezwungen unterhalten. Dabei herrscht meist heitere und ausgelassene Stimmung. Zudem wird neuen Mädchen ein Trust-Girl zur Verfügung gestellt, das sie auf die ersten Buchungen begleitet, die Abläufe vertraut macht, Tipps gibt und über das Erlebte spricht. Des Weiteren befinden sich im Team der Geschäftsleitung der agentur.xxx weibliche Partnerinnen, die den Mädchen als Ansprechpersonen dienen und stets ein offenes Ohr für sie haben.