Bilder immer echt. Alle Mädchen existieren.

Bilder immer echt. Alle Mädchen existieren.

Wir sind niemals FAKE!

Authentische Bilder – sind immer aktuell und echt!

Jedes Bild auf den Profilen auf agentur.xxx zeigt immer das Mädchen, welches dich im Fall einer Buchung treffen wird. Sämtliche Fotos sind aktuell, daher zeigen sie das Mädchen so, wie sie zum heutigen Tage auch aussieht. Wir würden niemals veraltete oder sonst irreführende Bilder nutzen. Darum machen die Mädchen ihre Bilder selbst, und es ist ihnen nicht erlaubt, Filter zu nutzen oder Bilder auf sonstige Weise zu verfälschen. Sollte aus Gründen der Anonymität ein z. B. Tattoo entfernt werden müssen, wird das immer im Profil des Mädchens prominent angegeben werden.

Wir wollen, dass alle unsere Kunden uns vertrauen, und es wäre für uns undenkbar, einen Kunden irrezuführen, um eine Buchung zu erlangen. Agentur.xxx hat es auch nicht nötig, falsche Bilder zu nutzen. Wir haben so gute Mädchen, dass wir offen und mit Stolz diese auch zeigen können.

Wann zeigen wir Gesichtsbilder unserer Mädchen ?

Gesichtsbilder werden per Chat im Fall einer konkretisierenden Buchungsabsicht übermittelt.  Wir können aber nicht einfach mal alle Gesichtsbilder aller Mädchen versenden. 

Nur existente Mädchen werden auf unserer Webseite agentur.xxx gezeigt!

Alle Mädchen, die gezeigt werden, kann man buchen! Agentur.xxx hat es nicht nötig, Bilder von Mädchen online zu veröffentlichen, welche Models zeigen, die nicht einmal bei uns über die Agentur jemals verfügbar waren noch sein werden. Alle Bilder von Mädchen, welche im Design genutzt werden, zeigen immer ein oder mehrere Mädchen, welche auch jetzt aktuell gebucht werden können. Wir sehen keinen Sinn darin, Bilder von nicht verfügbaren Mädchen irgendwo im Design der Webseite zu nutzen.

Warum Escort-Mädchen immer öfter ablehnen, gefingert zu werden.

Warum Escort-Mädchen immer öfter ablehnen, gefingert zu werden.

Viele Kunden sehen ein Nein zum Fingern direkt als Ablehnung, dabei hat das in den meisten Fällen nichts mit dem Mann zu tun. Bei jenen Mädchen, die das betrifft, in der agentur.xxx wird das von dem Großteil der Kunden und Nutzer fälschlich persönlich genommen, obwohl die Gründe für eine derartige Ablehnung ganz woanders liegen. So gut wie niemandem wurden diese Begründungen wie in diesem Beitrag auf ehrliche und offene Weise verfügbar gemacht. Wir machen nun diesen Versuch in der Hoffnung, über die wahren Begebenheiten aufzuklären und durch Information zu mehr Verständnis und für verbesserte Arbeitsbedingungen unter den Sexarbeiterinnen überall beizutragen.

Die Vagina ist ein sehr empfindliches Organ und kann schon durch kleine äußerliche Einflüsse aus dem Gleichgewicht kommen. Selbst Dinge wie falsche Unterwäsche oder Stress können dabei eine Rolle spielen. Hände sind dabei problematischer, als viele denken. Auch nach dem Händewaschen befinden sich unter den Fingernägeln oft noch Bakterien, Seifenreste oder Desinfektionsmittel. Diese können den pH-Wert der Vagina stören und zu Problemen führen. Dazu kommen kleine Hautrisse an den Händen, die man oft gar nicht sieht, die aber trotzdem Keime übertragen können. Im schlimmsten Fall kann das zu Pilzinfektionen, bakterieller Vaginose oder Entzündungen führen.

Gerade für Escorts ist das ein wichtiger Punkt, da es durch mehrere Termine schneller zu Problemen kommen kann. Eine Infektion bedeutet nicht nur Unwohlsein, sondern oft auch Medikamente, Ausfallzeit und manchmal langfristige Folgen.

Auch das Thema Verletzungen wird oft unterschätzt. Zu lange oder spitze Nägel, zu viel Druck oder ruckartige Bewegungen können Mikroverletzungen verursachen. Diese merkt man oft erst später durch Brennen, Schmerzen oder sogar Blutungen. Auch wenn Männer es gut meinen, kann das Ergebnis also genau das Gegenteil sein.

Wichtig ist auch zu sagen, dass ein Nein zum Fingern nichts über Attraktivität oder Sympathie aussagt. Es liegt nicht am Mann, sondern an der Situation und an persönlichen Grenzen.

Und ganz ehrlich: Es ist auch für Kunden nicht immer so angenehm, wie gedacht. Hände tragen Gerüche aus dem Alltag von Zigaretten, Essen oder Arbeit. Unsicherheit oder Nervosität überträgt sich schnell, und wenn eine Frau sich nicht wohlfühlt, merkt man das sofort. Grenzen sorgen oft dafür, dass die Stimmung entspannter bleibt.

Am Ende geht es um Respekt, Gesundheit und Professionalität. Ein Nein schützt beide Seiten und macht die Begegnung meist angenehmer.

Und nein, es liegt weder am Mann noch daran, ob er gefällt oder nicht. Manchmal ist ein Nein einfach nur ein Nein und keine versteckte Kritik.

HIV-Ansteckungsgefahr bei Blowjob ohne Kondom ist gleich null!

HIV-Ansteckungsgefahr bei Blowjob ohne Kondom ist gleich null!

Eine Ansteckung mit HIV bei Oralverkehr ohne Kondom wird seitens der führenden HIV-Institutionen als sehr gering bewertet. Es sind seitens der anerkannten großen deutschen Aidshilfe keine Fälle von dokumentierten Ansteckungen bei dieser Praktik verfügbar.

Natürlich ist seitens der empfangenden Person – also jener, die oral stimuliert wird – das Ansteckungsrisiko mit HIV bei null.

Doch auch die gebende Person, welche den anderen oral stimuliert, ist – wie anfangs erwähnt – fast ebenso wenig gefährdet. Es ist auch die den Blowjob ohne Kondom gebende Seite, auf welche sich der gesamte nachfolgende Bericht bezieht. Die empfangende Seite wird in diesem Beitrag nicht weiter abgehandelt.

Die Ansteckungsgefahr mit HIV durch die Mundschleimhaut ist verschwindend gering. Wer eine Verletzung im Bereich dieser Mundschleimhaut hat, ist natürlich nicht mehr von einer Ansteckung so umfassend ausgeschlossen. Daher sind offene Wunden die einzige Begründung für die Ablehnung des Blowjobs ohne Kondom aus Gründen der Ansteckung.

Jedenfalls sagt die Deutsche Aidshilfe, dass bei sichtbaren Wunden, Bläschen oder Entzündungen im Mund- oder Genitalbereich auf Oralverkehr ohne Schutz verzichtet werden sollte – obwohl die Gefahr immer noch sehr gering bleibt.

Unser Standpunkt zu AO Buchungen

Unser Standpunkt zu AO Buchungen

Grundsätzliche Haltung

Aufmerksame Besucher unserer Escort-Wien-Webseite sind zweifellos bereits auf Beiträge zum Thema AO (Sex ohne Kondom / Schutz) zu dieser Thematik gestoßen und wissen, dass wir AO skeptisch gegenüberstehen. Das Risiko, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs) zu infizieren, ist nämlich bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr um ein Vielfaches höher, als wenn ein Kondom verwendet wird. Besonders gefährlich ist hierbei eine HIV-Infektion, da diese, wenn sie nicht unmittelbar erkannt wird, bis heute als unheilbar gilt (Centers for Disease Control and Prevention [CDC], 2023).

Beobachtbarer Trend im Gewerbe

Trotz dieser Fakten lässt sich bedauerlicherweise beobachten, dass AO als Extra zunehmend billiger und fast flächendeckend angeboten wird. Meist werden lediglich 30–50 € für dieses Extra verlangt. Es ist anzunehmen, dass dies zum einen durch zu wenig Aufklärung und zum anderen durch den finanziellen Druck, dem die Mädchen ausgesetzt sind, bedingt wird. Diesen Umstand empfinden wir als unverantwortlich und inakzeptabel.

Folgende Maßnahmen unterstützen uns dabei:
• Die Preise für Buchungen mit AO-Option werden von uns bewusst hoch angesetzt. Dies bewirkt, dass derartige Termine absolute Ausnahmen bleiben und die Mädchen so gut wie nie solche Buchungen erleben.
• Des Weiteren bestehen wir nicht nur auf regelmäßige, umfassende Gesundheitschecks unserer Damen, sondern stellen auch für AO-Buchungen HIV-Schnelltests zur Verfügung. Diese werden vor Beginn der Buchung und selbstverständlich noch vor dem Start der Zeit von einem Mitglied unseres Agentur-Managements gemeinsam mit dem Kunden durchgeführt.

Keine Toleranz für AO im Analverkehr

Explizit sprechen wir uns gegen AO im Bereich des Analverkehrs aus und bieten diese nicht an. Studien belegen, dass das Risiko einer HIV-Übertragung hierbei signifikant höher liegt als beim vaginalen Verkehr. Konkret beträgt das Risiko einer HIV-Infektion beim rezeptiven (empfangenden) ungeschützten Analverkehr etwa 1,38 %, während es beim rezeptiven vaginalen Verkehr etwa 0,08 % beträgt. Das bedeutet, dass das Risiko beim Analverkehr etwa 17-mal höher ist als beim Vaginalverkehr (CDC, 2023).

Aus diesem Grund ist uns das Risiko einer Infektion unserer Mädchen hier zu groß, und wir lassen diese Form der Buchung nicht zu.

Literaturverzeichnis:

Centers for Disease Control and Prevention. (2023). How HIV spreads. https://www.cdc.gov/hiv/causes/index.html
Centers for Disease Control and Prevention. (2019). HIV sexual transmission risk among serodiscordant couples. https://stacks.cdc.gov/view/cdc/100403/cdc_100403_DS1.pdf

SAFE AO

SAFE AO

AO-Service ohne Risiko durch verantwortungsvolle Abläufe – entwickelt durch Agentur.xxx!

Wie AO-Service üblicherweise in Wien abläuft, wurde bereits in einem anderen Beitrag umfassend beschrieben. Darum ist das Wort AO auch sehr stark negativ behaftet. Viele Mädchen, die ohne die Agentur AO für 50 bis 90 Euro Aufpreis anbieten und keine SAFE-AO-Buchungen anbieten, lassen sich nicht testen, sondern arbeiten ohne jegliche Überprüfung und frei von Vorsorge, Nachsorge und Aufklärung.

SAFE AO

Agentur.xxx hat einen guten Weg entwickelt, den derzeit sonst niemand so anbietet – doch bitte lesen Sie selbst, der Ablauf spricht für sich:

Vor jeder SAFE-AO-Buchung wird durch eine eingeschulte Person der Agentur der Kunde und das Mädchen per HIV-Schnelltest vor Beginn der Buchung getestet. Dieser Test zeigt in 5 Minuten ein Resultat an. i, ob beide Personen negativ auf das HI-Virus sind. Jedes Mädchen bei Agentur.xxx testet sich bereits nach den gesetzlichen Vorgaben (WPG 2011) und zusätzlich – durch die interne Compliance der Agentur.xxx – auch noch bei jedem SAFE-AO-Termin darüber hinaus. Ein Mädchen bei Agentur.xxx, das AO-Buchungen anbietet, durchlebt daher viel mehr Testungen als ein anderes Mädchen, das sich zumindest an die gesetzlichen Vorgaben hält.

Die Testung und die Tests sind im Preis, welcher bei Agentur.xxx für eine AO-Buchung an das Mädchen zu bezahlen ist, bereits enthalten. Agentur.xxx verwendet den VIH-Test von Ratiofarm bereits seit Anfang des Angebots von SAFE-AO-Buchungen.