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Mädchen abzuwerben ist eine Strategie der Unfähigsten der Szene.

In jedem Geschäftsfeld gibt es goldene Regeln, die eine lange Tradition haben. Die Mehrheit der aktiv am Markt teilnehmenden Personen hält sich an diese Regeln, da sie ein Garant für das friedliche Miteinander unter Konkurrenten sind. Ein friedlicher Umgang unter diesen ist essentiell, um zumindest die Möglichkeit zu schaffen, in der Sexindustrie neue Betriebe zu etablieren und bestehende zu verbessern / vergrößern.

Aus Sicht des Verfassers ist die goldene Regel im Rotlichtmilieu “Das Verbot, Mädchen abzuwerben“, die bereits eine Partnerschaft mit einem Betreiber in der Branche haben. Natürlich ist es jeder Sexarbeiterin frei gestellt eine bestehende Partnerschaft aus eigenem Antrieb zu beenden und sich etwas Neues zu suchen. Dies geschieht fast ausschließlich, wenn ein Betreiber nicht den nötigen geschäftlichen Erfolg vorweisen kann, um seinen Partnerinnen zum individuellen Erfolg zu verhelfen, den sich diese wünschen.

In einem gesunden Betrieb abzuwerben ist fast nicht möglich. Es sei denn es geschieht durch das Verbreiten von Lügen und das unrealistische Hochspielen der Verdienstmöglichkeiten seitens der abwerbenden Partei in Hinblick auf die Angaben zum eigenen Geschäft. Solche Personen haben sowieso keinen ehrlichen Knochen im Leib und tun natürlich alles, um voranzukommen. Grundwerte wie Ehrlichkeit und Fairness werden hier vergeblich gesucht.

Die Abwerbung der Mädchen kann biespielsweise folgendermaßen vonstattengehen: Jemand, der sich meist als Kunde tarnt, befindet sich im toten Winkel des Abwehrsystems des Inhabers. Dieser Jemand versucht nun langsam und oft über viele Jahre aufgebaute Vertrauens- und Partnerschaftsverhältnisse zu stören. Das Ziel besteht darin Mädchen unter dem Vorwand falscher Tatsachen und Versprechungen in eine neue, für diese leider schlechtere und niedrigere Position zu bringen.

Außerdem werden durch solche Handungen des abwerbenden Betreibers mehrere unmissverständliche Tatsachen, sowohl über seine eigene Person, als auch über sein Unternehmen, offensichtlich. Er zeigt nämlich klar, dass er zu inkompetent ist ein Unternehmen zu führen und potenzielle Partnerinnen auf herkömmliche Art und Weise für dieses zu gewinnen und es ihm überdies an Charme und Charakter mangelt, wodurch es ihm nicht möglich ist Frauen in ausreichender Form zu faszinieren und diese so in seinem Business zu halten. Anderenfalls müsste er als letzten Ausweg, um sein untergehendes Unternehmen zu retten, nicht auf Lügen und hinterhältiges Ausnutzen von Vertrauensverhältnissen zurückgreifen. Klarer Weise versucht er dies bei einem dynamischen und angesagten Mitbewerber, dessen Mädchen sich bewusst und frei für diesen entschieden haben. Er möchte eine von ihnen für seinen drittklassigen Betrieb gewinnen, um so zu kaschieren, dass dieser unter der Leitung seiner eigenen traurigen, letztklassigen Person steht.