Berufsrisiko

Berufsrisiko

Das Berufsrisiko als Betreiber einer Escort Agentur

1. Die hübschen Mädchen

Der männliche Escortmanager, der seine Aufgabe ernst nimmt, hat ein Team von hübschen Mädchen – und die sind nicht so hässlich, dass man sie nur nachts sprechen möchte. Ein neues Phänomen und zugleich Berufsrisiko: Diese Mädchen sind jung, lieblich in ihrer Art und in der Art, wie sie sprechen, sitzen und sich bewegen. Lässt man sie irgendwo warten oder allein hingehen, ziehen sie im Nu alle Blicke auf sich. Meist wissen die Mädchen selbst gar nicht, welchen Impact sie haben und glauben sogar oft, unauffällig zu sein und dergleichen.

2. Konflikte und Neid

Keines dieser Mädchen kann länger als fünf Minuten irgendwo sitzen, ohne dass sich ein Typ nähert. Männer, die so junge Mädchen, besonders abends und sogar nachts, ohne Rücksicht auf die Situation ansprechen, sind ein ganz eigener Menschenschlag. Solche Männer machen sich keine Illusionen. Es ist ihnen klar, dass, wenn sie nicht Gelegenheit bekommen, allein mit dem Mädchen zu sprechen, für mindestens 5 bis 10 Min., ihre Chance von 0,5 % auf 0 % fällt.

Daher wird der männliche Escortmanager, der sich dann überraschend, aber entspannt dem Mädchen nähert, mit einem übergroßen Maß an Aufmerksamkeit und schnell wandelnden Emotionen seitens des Unbekannten überschwemmt. In so gut wie allen Fällen schwenkt dieses Interesse in negative Emotionen und es erwacht das für den Escortmanager leider nur allzu bekannte, missionsorientierte Denken. Der Unbekannte startet einen kleinen Krieg, der zumindest anfangs nicht mit Gewalt umgesetzt wird, sondern meist durch unpassende, sehr laute Fragen und abwertende Aussagen beginnt. Alle Mittel kommen zum Einsatz, werden aber nicht direkt eingesetzt, um das Mädchen zu beeindrucken, sondern der unbekannte Fremde hat nun eine Mission: Der Escortmanager muss in seine Schranken gewiesen werden. Er glaubt, damit die Gunst des Mädchens gewinnen zu können oder wenigstens etwas dadurch zu erreichen, das nicht so bitter schmeckt wie die Niederlage. Doch das ist alles gar nicht erforderlich. Ein seriöser Escortmanager steht in keiner körperlichen Verbindung zu seinen Partnerinnen. Dies ist auch bei agentur.xxx der Fall, denn es ist überhaupt nicht möglich oder üblich, dass ein männlicher Manager mit den Partnerinnen sexuelle Beziehungen pflegt. Daher wird die Art und Weise, wie das Escortmädchen mit dem Manager umgeht, durch den Unbekannten falsch verstanden. Es ist ein berufliches Verhältnis und wirkt nur von außen betrachtet, wenn man die Personen nicht kennt, wie eine Beziehung.

3. Falschanzeigen als Vorwand

Die Menschen sind oft neidisch, erfolglos, pleite und spielen unfair: Sie überschreiten jede Grenze des Anstandes und werden zur belästigenden Plage. Es ist schon fast reflexartig, dass bei jeder kleinen Meinungsverschiedenheit sofort ein falscher Sachverhalt seitens des Gegenübers erfunden wird. Was sie besonders gut können, sind total aus der Luft gegriffene polizeiliche Anzeigen. Damit rufen sie die Behörden sinnlos und falsch auf den Plan – ohne konkreten Verdacht, ohne Beweis, nur weil sie glauben, es sei ihr Recht.

Beispiel aus der Praxis: Ein Kunde buchte 2 Mädchen. Er teilte mit, dass er alleine in Interaktion mit den Mädchen treten wird, aber dass sein Bekannter sich ebenfalls im Hotelzimmer befinden wird, aber alles nur aus der Distanz beobachten wird über einen Zeitraum von 90 Min. Es war eine teure Buchung. Andere hätten alles daran gesetzt, an das Geld zu kommen, und sich keine weiteren Bemühungen mehr gemacht, die Situation nach eventuellen Risiken und Unsicherheiten zu prüfen.

Der Escortmanager war vor Ort, betrat die Lobby des Hotels. Ein sehr junger, netter Typ (der, der mit dem Mädchen aktiv geworden wäre) und sein Bekannter war ca. 60 Jahre alt. Der Escortmanager fragte nach dem Zimmer für die Buchung und erfuhr, dass dieses nur 25 qm groß war. Es wurde klar, dass es zu klein ist. Es wird nicht möglich sein, dass der zweite Mann sich nicht auch in die Interaktion involviert. Daher wurde der ältere Mann, da er die gesamte Buchung geplant und vereinbart hatte, als unzuverlässig eingestuft. Die Agentur arbeitet nur mit Kunden zusammen, die verlässlich sind. So jemand ist bei uns falsch. Der Escortmanager hat höflich, aber bestimmt in der Lobby des Hotels dem älteren Typen mitgeteilt, dass die Buchung nicht stattfinden wird, da die erforderlichen Voraussetzungen nicht bestehen. Er teilte auch mit, dass keine Kosten für die Anfahrt anfallen werden. Aus Kulanz wurde dieser Betrag daher nicht verlangt. Daraufhin entfernte sich der Manager aus der Lobby. Der ältere Kunde war so wütend, dass er das Verhalten des Managers fälschlich mit dem Vorsatz auf Verleumdung als Verhalten, durch welches der Manager eine „gefährliche Drohung“ verwirklicht hätte, darstellte. Ohne auf den Tatbestand einzugehen, ist das Verhalten des Managers vorbildlich und musterhaft, was Deeskalation betrifft. Sein Gegenüber wollte in blindem Wut und wegen eines verletzten Egos den Manager einfach nur schädigen. Dabei hat er sich, wie so viele, einer Straftat schuldig gemacht. Bei einem sogenannten Aussagedelikt erfindet der Täter strafrechtlich relevante Handlungen und teilt diese den Behörden mit und hängt diese Erfindung einer bestimmten Person an. Kein kleines Delikt, sondern eine ernstzunehmende Straftat.

4. Polizei, Nervosität und Zweckbindungsgebot

Ohne jede Wahrheitsfindung wird jede Anschuldigung schnell behördlich verfolgt. Die Polizei legt Akten an, macht Notizen und zeichnet sogar harmlose Bürger als Berufsverbrecher hin. Ein bloßes „Ich glaube, etwas ist passiert“ reicht oft aus – besonders, wenn es gegen einen Manager aus dem Rotlichtbereich geht. Eigentlich bräuchte es einen konkreten Verdacht, aber jeder, der nicht mal aus dem Umfeld des Managers kommt und niemanden kennt, darf ein Ermittlungsverfahren einleiten.

Und dann gibt’s noch den psychologischen Test der uniformierten Beamten: Reagiert der Beschuldigte nervös, heißt das für sie „es ist was dran“, und die Ermittlungen gehen weiter. Bewahrt er hingegen Ruhe, geht selbstbewusst einen Schritt auf den Beamten zu, nennt seinen Anwalt und kontaktiert ihn sofort, gilt die Unschuld als bewiesen – und die Ermittlungen werden eingestellt. Ich weiß nicht, ob wirklich die Nervosität Auslöser ist oder ob ein nervöser Mensch einfach leichter unter Druck zu bringen ist und dann alles sagt, was von ihm gewollt wird.

5. Weitere Probleme im Job

Das war nur eines von vielen Problemen als Escortmanager. Manche Täter brechen ein, um zu stehlen oder einen Raub zu begehen, veruntreuen Geld, unterschlagen oder erfinden während der Tatausführung heftige Straftaten, welche der Escort-Chef begangen haben soll – alles, um die eigenen Taten zu verdunkeln und die Polizei in die falsche Richtung zu lenken. Kriminelle bekommen hier Tatbegehungshilfe von der Polizei.

Tabu bei agentur.xxx – Körperverletzungen und Gewalt oder Handlungen gegen den Willen eines Mädchens

Tabu bei agentur.xxx – Körperverletzungen und Gewalt oder Handlungen gegen den Willen eines Mädchens

Wir vermitteln keine Gewalt (physisch und psychisch) sowie keine Körperverletzungen (bereits ab der leichten). | Sicherheit und Wohlergehen der Partnerin ist das überwiegende Interesse | Handlungen gegen den Willen eines Mädchens sind einem Gewaltakt gleichzusetzen |

Gewalt ist jede Handlung, welche Schmerzen bei einem Mädchen erzeugt. Schmerzen, die durch Gewalt erzeugt werden, sind eine Körperverletzung, wenn sie zu einer Rötung am Körper führen, welche nach 15 Minuten ab Ende der Einwirkung noch immer zu sehen ist.

Doch folgende Handlungen werden immer als Akt von Gewalt durch die Agentur eingestuft. Ein Schlag ins Gesicht, Beissen in die Nippel, Handlungen die nicht gebucht wurden obwohl das Mädchen Verbal durch ein „Nein“ oder non verbal durch wegbewegen (siehe weiter unten) dieser Handlung nicht zugestimmt hat. Auch ohne eine Verneinung eines Mädchens ist eine Handlung, die durchgeführt wird, obwohl diese nicht gebucht wurde, immer ein Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen des Mädchens und hat Konsequenzen.

Personen, welche ein Vorhaben planen, welches Gewalt oder Gleichzusetzendes gegen ein Mädchen beinhaltet, werden – auch wenn Höchstbeträge angeboten werden – nicht vermittelt.

Personen, die dennoch, obwohl alles dagegen spricht, auf die Idee kommen, Gewalt gegen ein Mädchen auszuüben, kommen auf die Blacklist.

NEIN ausgesprochen oder durch Körperbewegung mitgeteilt ist immer ein NEIN

Ebenso ist ein NEIN, ausgesprochen oder auch ein körperliches NEIN, zu respektieren. Wenn ein Mädchen sich körperlich wegbewegt oder einen Kunden wegschiebt, ist das genauso wie ein ausgesprochenes NEIN zu verstehen. Daher ist es ausnahmslos untersagt, gegen ein körperliches NEIN zu agieren, indem man ein Mädchen festhält oder in irgendeiner Form verhindert, dass sie sich wegbewegt – aus welcher Situation auch immer. Auch wenn sie in einem Bett liegt, sind ihre Wegbewegungen wie ein STOPP, das sofortige Wirkung entfaltet und zu verstehen ist.

Glückliche Mädchen – zufriedene Kunden

Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, denn glückliche und sichere Begleiterinnen sind die Grundlage einer guten Agentur.

Private Mädchen, aktuelle und authentische Bilder. Wir vermitteln nur Mädchen, die zu dir und deinen Wünschen passen und diese akzeptiert haben!

Private Mädchen, aktuelle und authentische Bilder. Wir vermitteln nur Mädchen, die zu dir und deinen Wünschen passen und diese akzeptiert haben!

Exklusiv, selten, authentisch und bereits zuvor transparent!

Private Mädchen: Warum Authentizität zählt

Alle Mädchen sind ausschließlich über Agentur.xxx buchbar, und es besteht sonst nirgends die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Die Partnerinnen von Agentur.xxx dürfen niemals mehr als eine Buchung am Tag annehmen und nur nebenbei über unsere Agentur Pay-Dates wahrnehmen. Daher ist jede Buchung für ein Mädchen von Agentur.xxx etwas Besonderes – mit Herzklopfen und einem ganzen Tag, der im Zeichen des Treffens steht. Die Mädchen, die von Agentur.xxx vermittelt werden, sind also echte Privatkontakte und ausschließlich Hobby- oder Amateur-Mädchen.

Escort in Wien: Die Besonderheiten der Buchung bei Agentur.xxx

Kunden können sich bei Agentur.xxx melden und ihre Vorstellungen vom Ablauf eines Pay-Dates mitteilen. Wir als Agentur nehmen nicht einfach jede Buchung an, unabhängig davon, welcher Inhalt gewünscht ist. Unser Ziel ist es, für die jungen Mädchen genau das Pay-Date zu finden, das ihren Vorstellungen entspricht – ebenso wie für den Mann, der das passende Mädchen sucht. Sie soll seinen Vorstellungen genauso entsprechen, wie er den ihren. Mit dem Unterschied, dass wir die Mädchen nicht dazu drängen, sich den Kunden anzupassen. Wir sind davon überzeugt, dass ein Pay-Date für den Mann nur dann ein echtes Girlfriend-Erlebnis werden kann, wenn die Buchung in allen Facetten auch für das Mädchen passt und kein Preisdumping durch die Agentur zugelassen wird. Kann sie sich beim Treffen entspannen und sie selbst sein, ist das ein wesentlicher und durch unsere Kunden in höchstem Maße geschätzter Punkt, welchen wir allen, die über Agentur.xxx buchen, erleben lassen werden.

Ein NEIN zu AGENTUR.XXX bedeutet …

Ein NEIN zu AGENTUR.XXX bedeutet …

Ein NEIN zu der unter österreichischem Management stehenden Agentur.xxx, wo das Wohlergehen der Mädchen nicht zu verkaufen ist. Keine Ausbeutung durch faire Bezahlung vorgeht und dafür sorgt, dass Mädchen nicht ins Rotlichtmilieu gezogen werden, sondern in einem geschützten Rahmen, fern von diesem, so lange ihrer Tätigkeit nachgehen können, wie es ihren Vorstellungen entspricht.

Ein solches NEIN ist zwangsläufig ein JA zu all dem, was üblich ist im Wiener Geschäft mit dem Sex.

Welche Probleme und Situationen sind für ein Mädchen immanent, wenn ihr es nicht möglich ist, auf eine Agentur wie agentur.xxx zurückzugreifen? Ein NEIN zu einer Agentur wie agentur.xxx, deren Geschäftsführung und Ansprechpartner österreichischer Herkunft sind und ein akademisches Bildungsniveau vorweisen, ist zwangsläufig ein JA zu ausländischen Organisationen. Diese Organisationen importieren häufig Umgangsformen gegenüber den Mädchen, die nicht mit österreichischen Werten vereinbar sind. Der Einfluss geht dabei an Personen, deren Umgang mit Frauen keinerlei Ähnlichkeit mit dem respektvollen Ansatz von agentur.xxx aufweist. Stattdessen basieren ihre Methoden oft auf Zwang, Brutalität und Ausbeutung.

Die Entscheidungsträger solcher Organisationen sind häufig tief in Traditionen verankert, die viele Generationen alt sind. Diese Traditionen prägen jeden Aspekt des Umgangs mit den Mädchen, was zu einem Umfeld führt, in dem Leid oft übersehen wird. Dass es keine Anzeigen gibt, bedeutet in solchen Fällen keineswegs, dass alles in Ordnung ist. Vielmehr zeigt es, dass die Familien der Mädchen in deren Heimat bedroht werden, wodurch ein Verrat für sie unmöglich wird, ohne die eigene Familie zu gefährden.

Ein NEIN zu agentur.xxx ist ebenso ein JA zu Mädchen ohne Anlaufstelle und ohne Ansprechpartner, wodurch wichtige Informationen, welche besonders beim Beginn der Tätigkeit als Sexarbeiterin benötigt werden, nicht zugänglich sind, aber stattdessen Lügen zur Profitsteigerung verbreitet werden.

Ein NEIN zu agentur.xxx bedeutet auch ein JA zu Mädchen ohne Erfahrung, die im Internet Kunden suchen müssen und sich dabei in der gefährlichsten Form der Kundenakquise befinden. Ohne zumindest eine grundlegende Einschulung, die die essenziellen Verhaltensregeln umfasst, steigt die statistische Gefahr, Opfer eines Verbrechens zu werden. Einerseits können Täter ohne großen Aufwand erkennen, welche Mädchen neu sind. Dies zu erkennen, ist in diesen Täterkreisen von besonderem Interesse. Jedes neue Mädchen befindet sich in dieser Situation auf dem Präsentierteller der niederträchtigsten Täter.

Ein NEIN zu agentur.xxx ist ebenso ein JA zu meist sehr jungen Mädchen, die schnell mit harten Drogen in Kontakt kommen. Die gewerblichen Händler haben in ihrer Gier Sexarbeiterinnen als potenzielle Abnehmerinnen erkannt und starten entsprechende Kampagnen, die von Cold Calling bis hin zum massenhaften Versand von SMS oder WhatsApp-Nachrichten reichen. Diese Mädchen sind von verschiedensten Gefahrenpotenzialen umgeben. Es ist eine Aufgabe von höchstem Anspruch, zu verhindern, dass Mädchen, die neu ins Geschäft mit dem Sex einsteigen, nicht innerhalb der ersten 12 Monate abstürzen und beginnen, alles zu zerstören, was ihre Zukunft noch für sie bereithalten könnte.

Doch es ist möglich, diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen, wenn sie mit Hingabe und Leidenschaft durchgeführt wird – so wie es bei agentur.xxx der Standard ist. Der Inhaber erhält dafür weder Anerkennung noch Unterstützung, und schlussendlich wird diese Aufgabe bei einer derart engagierten Ausführung ihn häufig an seine eigene Belastungsgrenze und darüber hinaus führen.

Ein NEIN zu agentur.xxx bedeutet außerdem ein JA zu ausländischen Organisationen, die nicht mit österreichischen Werten verbunden sind und die Mädchen ausbeuten, ohne Rücksicht auf ihr Wohl. Dadurch geraten sie in Situationen, die ihre Gesundheit – sowohl psychisch als auch physisch – nachhaltig beeinträchtigen und in vielen Fällen leider dauerhaft schädigen.

Fair-Use-Policy bei der Nutzung des Chats für Buchungen der agentur.xxx!

Fair-Use-Policy bei der Nutzung des Chats für Buchungen der agentur.xxx!

Fair Use Policy: Solidarisches Chatten mit freiwilliger Zahlungsoption bei Bedarf

Wir begrüßen jeden Nutzer der agentur.xxx-Services. Ein sehr wesentlicher Teil der Aufgaben der Agentur ist es, dafür zu sorgen, dass das Angebot ständig interessant bleibt und die Betreuung von Nutzern und Kunden auf dem allerhöchsten Niveau in Wien und vielleicht sogar ganz Österreich zu halten. Dafür setzt das Management-Team alles daran. Die Menschen, die die Agentur zusammenhalten, widmen ihr Engagement der Leidenschaft, stets das Beste und Anspruchsvollste in allen Belangen zu bieten. Diese hohen Ansprüche gelten für alle unsere Kunden gleichermaßen.

Wir schätzen das Vertrauen, welches wir bekommen, sehr und möchten unseren Kunden jederzeit die bestmögliche Erfahrung bieten. Als kleines, spezialisiertes Unternehmen legen wir großen Wert darauf, perfekt im Umgang und in der Aufmerksamkeit mit unseren Partnerinnen und jedem einzelnen Kunden umzugehen. Um diese Qualität langfristig zu gewährleisten, bitten wir um Verständnis für unsere Fair-Use-Policy bei Nutzung des Chats mit den Agenten und Mädchen.

Sie haben stets die Möglichkeit, mit uns kostenlos zu kommunizieren – bei Fragen oder um vor einer Buchung alle offenen Punkte in Ruhe zu besprechen. Dieser Service macht agentur.xxx aus. Allerdings kommt es in Einzelfällen zu unverhältnismäßig hohem Aufwand, ohne eine Buchung abzuschließen.

Um dennoch allen Kunden die beste Kommunikation bieten zu können, müssen wir in solchen Fällen eine Pauschale von 200 Euro erheben.

Diese Regelung dient als Ausgleich für den Aufwand, der durch Personen verursacht wird, die die übermäßige und häufig nicht im Geringsten erforderliche Inanspruchnahme des Chats als normal empfinden und dadurch alles blockieren. Die Pauschale für den Unkostenbeitrag stellt sicher, die gewohnte Qualität und Aufmerksamkeit für alle beibehalten zu können. Sie ermöglicht uns zudem, auch jene Kunden, die viele Tage, Wochen und Stunden vor einer Buchung schreiben möchten, bestens zu betreuen.

Bitte verstehen Sie diesen Schritt nicht falsch: Der Beitrag ist keine Sanktion, noch möchten wir Ihnen damit signalisieren, dass Sie nicht willkommen wären oder finanziell profitieren. Daher ist die Zahlung des Beitrags auch freiwillig. Es bleibt schlussendlich dem Nutzer überlassen. Allerdings: Derjenige, der nicht zahlt, löst bei uns nur eine Wahl aus – die Nutzung aller Services wird umgehend ausgesetzt. Verfahren und Dauer werden analog zu jenem der Blacklist übernommen.

Der Aufwand ist bei den Nutzern, welche den Chat so überlange beanspruchen, zu hoch für eine so kleine, dezentral geführte Kooperationsgemeinschaft. Da dieser kostenlos ist, müssen verstärkt Personen, die das einfach nur ausnutzen wollen, aber auch jene, die viel zu lange brauchen und dann vielleicht doch irgendwann buchen, zu einer Vorleistung gebeten werden. Die Alternative wäre, unsere Leistungen im Chat und in der Buchungsvorbereitung gegenüber allen Kunden einzuschränken, was für uns jedoch niemals in Frage kommt.

Bei Fragen schreiben Sie der Agentur. 

Mädchen abzuwerben ist die Strategie der Unfähigen!

Mädchen abzuwerben ist die Strategie der Unfähigen!

Mädchen abzuwerben ist eine Strategie der Unfähigsten.

In jedem Geschäftsfeld gibt es goldene Regeln, die eine lange Tradition haben. Die Mehrheit der aktiv am Markt teilnehmenden Personen hält sich an diese Regeln, da sie ein Garant für das friedliche Miteinander von Konkurrenten und Partnern darstellen. Ein friedlicher Umgang ist essenziell, und Konflikte bzw. Krieg sind immer schlecht für das Geschäft.

Wer erfolgreich werden möchte im Leben, wird niemals danach trachten, einen Anderen zum Verlierer zu machen.

Aus Sicht des Verfassers ist die goldene Regel im Rotlichtmilieu „Das Verbot, Mädchen anderer Betreiber abzuwerben“, die bereits eine Partnerschaft mit einem Betreiber eingegangen sind.*

Natürlich ist es jeder Sexarbeiterin freigestellt, eine bestehende Partnerschaft aus eigenem Antrieb, also frei von Einflussnahme Dritter mit Vorsatz, die Geschäftsbeziehung zu stören oder sogar zu zerstören, zu beenden.

Das Einwirken eines „Betreibers“ in eine fremde Geschäftsbeziehung, um selbst zu profitieren, indem er etwas, das intakt ist, schlechtmacht, ist – abgesehen vom Bruch der goldenen Regel – ein Armutszeugnis. So jemand gibt offen dadurch bekannt, dass er nicht das Zeug hat, sein eigenes Geschäft zu führen. Mehr als durch die Zerstörung, was andere aufgebaut haben, es zu versuchen, zumindest einen kleinen Moment sich selbst erfolgreich zu fühlen, wird nie dabei herauskommen. Einer, der zu inkompetent ist, um selbst eine Idee und Strategie zu haben, der kann ja nur stehlen und betrügen. Wer will so jemandem überhaupt kennen? So ein Charakter ist kein Unternehmer, sondern nach wie vor nur ein kleiner Krimineller ohne Fantasie. Wer ihm folgt, der urteilt dadurch über sich selbst noch viel vernichtender, als es das Verhalten des Menschen ohne Ehre und Respekt über ihn selbst tut.

Mädchen von einem gesunden Betrieb abzuwerben ist fast nicht möglich. Es sei denn, es geschieht durch das Verbreiten von Lügen, und diese haben fast immer unrealistische Verdienstmöglichkeiten zum Inhalt.  Derartige Betreiber würden alles tun – ganz egal, ob dadurch dem Mädchen Schaden zugefügt wird –, um sie anzuwerben, was heftiges Lügen mit dem einzigen Ziel beinhaltet, sie so weit zu manipulieren, bis sie sich abwerben lässt.

Jeder, der so agiert, ist spätestens zwölf Monate später ein Niemand – oder war es immer schon gewesen.

Nur die Agentur darf zum Thema Verdienst der Partnerinnen große Beträge nennen und dennoch ehrlich bleiben.

Der Tag, an dem es nicht mehr möglich ist, ehrlich und aufrichtig in der Sexindustrie zu überleben, ist der Tag, an dem die aktuelle Geschäftsführung ihre Tätigkeit in dieser Industrie beendet.

Dann sind alle wieder gleich und eine Besonderheit weniger die hier noch hervorsticht.

——
* Im österreichischen Zivilrecht stellt das vorsätzliche Einwirken eines Dritten auf ein bestehendes oder vorvertragliches Schuldverhältnis mit dem Ziel, die Erfüllung der Forderung zu vereiteln, eine deliktische Handlung dar. Ein solches Verhalten wird sehr oft  unter den Tatbestand der sittenwidrigen Schädigung gemäß § 1295 Abs. 2 ABGB fallen, insbesondere wenn der Dritte bewusst und gezielt die Vertragserfüllung verhindert oder wenn auch nur erschwert.