Was dich bei einer Buchung wirklich erwartet – Ein Kunde erzählt

Was dich bei einer Buchung wirklich erwartet – Ein Kunde erzählt

An alle Leserinnen und Leser,

Ich habe zum Glück fünf Namen, also nenne ich einen. Ich bin Nikodemus, 26 Jahre alt, wohne in Wien, und ich muss unbedingt etwas loswerden.

Ich muss sagen, nach der siebenjährigen Trennung sehnte ich mich wieder nach einer Frau. Ich stöberte durchs Internet und wollte eigentlich nur das eine – etwas, das ich eigentlich abgestellt hatte. Wieso habe ich es abgestellt, fragt ihr euch? Ganz einfach: Ich habe ein bestimmtes Bild einer Frau vor Augen. Blonde Haare, blaue Augen – und schon ist es um mich geschehen.

Lange Rede, kurzer Sinn: So stieß ich schließlich auf die Escort Wien Agentur.xxx. Ich habe mir natürlich alles durchgelesen, bevor ich eine Entscheidung getroffen habe, und der Agentur per WhatsApp geschrieben. Binnen weniger Minuten erhielt ich eine Auflistung – nicht „welches Mädchen das ist“ (schlecht ausgedrückt), sondern welche jungen Damen derzeit zur Verfügung stehen.

Ganz wichtig an die Männer: Es sind junge Frauen, die sich auf euch einlassen, und natürlich sind sie anfangs ein bisschen schüchtern. Behandelt sie mit Respekt und vor allem – redet mit ihnen!

Also habe ich bei der Agentur gebucht. Ich muss sagen, ich bin kein Millionär, aber ich habe mir gedacht: „Hey Dom, es ist nur Geld, egal.“ Nach langem Hin und Her – denn ich hatte Entscheidungsschwierigkeiten zwischen zwei wirklich unglaublich hübschen Frauen – hat mir die Agentur sogar geholfen, was ich wirklich schätze. Denn, wie gesagt, blond und blauäugig ist für mich wie ein Engel auf Erden.

Ich will hier keinen ellenlangen Text schreiben, also komme ich zum Punkt: Die Kundenbetreuung der Agentur kann man nicht einmal auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten – da würde ich schon sagen, 10 hoch 2. Schluss mit der Schleimerei!

Nun komme ich zu der jungen Schönheit, die ich heute zu mir einladen durfte. Der Preis war mir egal – es ging mir um ihre Persönlichkeit und, wie ihr bereits wisst: blond und blauäugig.

Ich musste meine „Bestellung“ mit „Ich bestätige“ bestätigen – damit galt die Buchung.

Ich war noch ein paar Dinge einkaufen, die in ihrer Beschreibung standen. Ich dränge euch das jetzt einfach auf: Milka-Schokoladenherzen sowie eine Packung Gummibärchen. Eigentlich wollte ich auch Rosen kaufen, aber das wäre einfach zu viel des Guten gewesen. In ihrer Beschreibung stand einiges, also hatte ich sowohl Wein als auch alkoholfreie Getränke zum Anbieten – Ende der Geschichte.

Wie heißt es so schön? Alle guten Dinge kommen zum Schluss.

Ich habe Alice ausgesucht. Ich war total neugierig und gleichzeitig etwas nervös, sie endlich sehen zu dürfen. Über einen Link auf WhatsApp konnte ich sogar sehen, wo sie gerade war. Ich wartete, und plötzlich klingelte es. In mir stieg ein leichtes Kribbeln auf.

Ich schaute durchs Fenster in den Innenhof, sah sie und dachte mir nur: Oh mein Gott, wie hübsch ist sie bitte?! Kurz darauf klopfte es an der Tür, und ich öffnete.

Sie stand vor mir – in hohen schwarzen Stiefeln und einer schwarzen Jacke. Die Umarmung war schon ziemlich cute, muss ich sagen. Ich zeigte ihr, wo sie ihre Sachen ablegen konnte, und überreichte ihr ihr kleines Geschenk.

Um es kurz zu fassen: Wir haben uns ca. 40 Minuten unterhalten. Es war echt schön, mit ihr zu plaudern. Sie ist interessiert und will mehr über einen wissen. Wir kamen ins Gespräch, lachten zusammen. Irgendwann gingen wir in mein Zimmer – das ich, haha, extra für sie auf Vordermann gebracht hatte. Sie war entspannt und nicht angespannt – einfach zuckersüß. Unglaublich.

Ich muss es einfach loswerden: Wenn man sich einfach mal entspannen will – legt euch zurück und lasst sie machen. Sie kann einfach sehr gut Flöte spielen, sowohl tiefe als auch hohe Töne, wenn ihr versteht, was ich meine. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass sie es mochte, denn sie hatte mir vorher schon gesagt, dass sie gerne Flöte spielt.

Da die Zeit knapp wurde, kam das Gummi zum Einsatz. Ich weiß es nicht, aber ich kann behaupten, dass sie das Flötespielen zu einem Wasserfall gemacht hat.

Ich weiß es nicht – und ich habe sie auch nicht gefragt.

Zwei Stellungen haben wir schließlich gewählt. Ich sage nur: Beide haben mit Tieren zu tun.

Dann war es leider auch schon vorbei. Sie hat mich gefragt, ob sie sich duschen darf – natürlich! Und ich gebe euch einen Tipp: Ein Frauenshampoo wäre ratsam.

Zum Abschied umarmten wir uns, und ich gab ihr noch einen Eistee mit – dann war sie auch schon weg.

Fazit: Lasst euch vom Preis nicht abschrecken – es ist lediglich eine Zahl. Sie ist süß, sie ist schlau – macht euch ein eigenes Bild von ihr.

Von mir bekommt sie auf jeden Fall 10 Sterne.

Es war ein wunderschöner Abend, und ich hoffe, ich kann sie bald wiedersehen. Haha, die Moral der Geschicht’: Langweilig war’s nicht.

Somit vielen Dank fürs Lesen.

PS: Bucht sie – aber behandelt sie gut. Ich wünsche euch alles Gute mit Agentur.xxx – und natürlich mit Alice. Tschau tschau!

Private Handynummer nehmen/geben, Privattreffen organisieren

Die Existenzberechtigung der agentur.xxx

agentur.xxx und die Menschen, die versuchen, diese Begleitagentur aufzubauen und zu erhalten, leisten eine anstrengende Arbeit, die 7 Tage die Woche und jede wache Stunde der Beteiligten in Anspruch nimmt. Es ist nicht selbstverständlich, dass es eine Begleitagentur wie agentur.xxx gibt.

Die Auswahl der Mädchen ist ein sehr mühsamer, langwieriger und von Rückschlägen geprägter Prozess. Die Mädchen sind während eines Treffens in der Obhut der Agentur, und es ist unser größtes Anliegen, dass es allen immer gut geht.

Das bedeutet, dass die Termine gut vereinbart werden und dass die richtigen Personen zur richtigen Zeit mit dem richtigen Mädchen zusammengebracht werden.

Die meisten Mädchen verstehen, wie wichtig es ist, während eines Treffens unterstützt zu werden.

Die meisten Freier tun alles, um den Mädchen diese Unterstützung zu entziehen. Sie versuchen immer wieder, die Mädchen dazu zu bringen, ihnen die „privaten Kontaktdaten“ zu überlassen. Leider sind diese Personen meist sehr geübt im Lügen und versprechen alles Mögliche. Die Aussicht auf die Erfüllung großer Träume verleitet die Mädchen dazu, gegen unseren ausdrücklichen Rat, ihre private Telefonnummer einem Kunden (aus der Kartei der Agentur) zu geben. Diese Kunden lügen über das höhere Honorar, das bei einem „privaten Termin“ zu erwarten ist. Die Kunden versuchen, die Mädchen davon zu überzeugen, dass die Agentur nicht gut für sie ist, ohne die geringste Ahnung von der Agentur und den beteiligten Personen zu haben.


Teil 2: Das Treffen ohne die Agentur

Termine werden so gut wie nie eingehalten, und auch die Bezahlung erfolgt nur sporadisch oder gar nicht. Der Kunde ist der Meinung, dass er nun ein Anrecht auf das Mädchen hat. Da es ihm die private Handynummer gegeben hat, hat sie aus seiner Sicht natürlich auch ein privates Interesse an ihm – und weshalb sollte er nun weiterhin für solche Treffen bezahlen? Die wenigen Freier, die überhaupt Geld in die Hand nehmen, würden das Mädchen am liebsten in eine kleine Wohnung in ihrer Nähe einmieten, damit sie völlig abhängig von ihnen wird. Die Situationen, welche sich aus diesem Verhalten ergeben, sind nie zum Vorteil des Mädchens.

Alle Freier, die versuchen, an die private Telefonnummer des Mädchens zu kommen, haben hierfür nur einen Grund: Sie wollen Geld sparen und umsonst Sex mit dem Mädchen haben. Und sie wissen: Solange die Agentur noch aktiv istoder aktiv als Schutzinstanz zwischen den beiden steht, müssen sie immer viel Geld bezahlen – und das wollen sie nicht. Deshalb verhindern sie es durch dieses Verhalten.