Tabu bei agentur.xxx – Körperverletzungen und Gewalt oder Handlungen gegen den Willen eines Mädchens

Tabu bei agentur.xxx – Körperverletzungen und Gewalt oder Handlungen gegen den Willen eines Mädchens

Wir vermitteln keine Gewalt (physisch und psychisch) sowie keine Körperverletzungen (bereits ab der leichten). | Sicherheit und Wohlergehen der Partnerin ist das überwiegende Interesse | Handlungen gegen den Willen eines Mädchens sind einem Gewaltakt gleichzusetzen |

Gewalt ist jede Handlung, welche Schmerzen bei einem Mädchen erzeugt. Schmerzen, die durch Gewalt erzeugt werden, sind eine Körperverletzung, wenn sie zu einer Rötung am Körper führen, welche nach 15 Minuten ab Ende der Einwirkung noch immer zu sehen ist.

Doch folgende Handlungen werden immer als Akt von Gewalt durch die Agentur eingestuft. Ein Schlag ins Gesicht, Beissen in die Nippel, Handlungen die nicht gebucht wurden obwohl das Mädchen Verbal durch ein „Nein“ oder non verbal durch wegbewegen (siehe weiter unten) dieser Handlung nicht zugestimmt hat. Auch ohne eine Verneinung eines Mädchens ist eine Handlung, die durchgeführt wird, obwohl diese nicht gebucht wurde, immer ein Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen des Mädchens und hat Konsequenzen.

Personen, welche ein Vorhaben planen, welches Gewalt oder Gleichzusetzendes gegen ein Mädchen beinhaltet, werden – auch wenn Höchstbeträge angeboten werden – nicht vermittelt.

Personen, die dennoch, obwohl alles dagegen spricht, auf die Idee kommen, Gewalt gegen ein Mädchen auszuüben, kommen auf die Blacklist.

NEIN ausgesprochen oder durch Körperbewegung mitgeteilt ist immer ein NEIN

Ebenso ist ein NEIN, ausgesprochen oder auch ein körperliches NEIN, zu respektieren. Wenn ein Mädchen sich körperlich wegbewegt oder einen Kunden wegschiebt, ist das genauso wie ein ausgesprochenes NEIN zu verstehen. Daher ist es ausnahmslos untersagt, gegen ein körperliches NEIN zu agieren, indem man ein Mädchen festhält oder in irgendeiner Form verhindert, dass sie sich wegbewegt – aus welcher Situation auch immer. Auch wenn sie in einem Bett liegt, sind ihre Wegbewegungen wie ein STOPP, das sofortige Wirkung entfaltet und zu verstehen ist.

Glückliche Mädchen – zufriedene Kunden

Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, denn glückliche und sichere Begleiterinnen sind die Grundlage einer guten Agentur.

BDSM Safewords

Bei BDSM Terminen wird bei agentur.xxx die „Ampel“ als „Safeword“ verwendet: 

Ampelprinzip!

Das Ampelsystem ist eine verbreitete Methode, welche einerseits der Einverständniserklärung und zugleich dem Widerspruch als auch dem Ausdruck von Akzeptanz ohne Kontinuitätsanspruch.

Die Ampel als Vorbild erstrahlt in ihrer Einfachheit, ihrer universellen Bekanntheit, welche in unser aller Unterbewusstsein tief verwurzelt ist.

Verhalten bei den Safewords: Grün, Gelb, Rot!

Das Safeword (Eine Ampel in der Farbe) …

… GRÜN signalisiert: „Keine Gefahr, alles in Ordnung, es kann problemlos weitergemacht werden. Auch spricht nichts dagegen, schneller, intensiver bzw. härter zu werden in der praktizierten Handlung.“

… GELB signalisiert, es ist nun Gefahr eingetreten. Diese ist in der aktuellen Ausprägung, Intensität bzw. Härte noch in Ordnung und darf weiterhin auf gleichbleibende Art und Weise fortgesetzt werden. Jedoch keinesfalls das eigene Verhalten steigern.

… ROT signalisiert sofortigen Stopp, da bereits die akzeptable Situation überschritten wurde. Es darf auch nicht einfach nur die Intensität verringert werden. Nein, es ist unverzüglich noch in der Sekunde jegliche Handlung zu stoppen, alle Einschränkungen von Sicht, Bewegungsfreiheit oder jegliche andere im Zuge der Handlung bis jetzt herbeigeführten Beeinträchtigungen, wenn auch nur leichte, zu entfernen und dem Mädchen ist nun Zeit zu geben. Es ist nach ihrem Wohl auch zu erkundigen. Auch wenn sie gleich fortfahren möchte, ist eine Unterbrechung von 10 Minuten verpflichtend und darf nicht verkürzt oder gar nicht eingehalten werden.

Grün = alles okay
Gelb = Vorsicht, nicht stärker aber weiter machen ist OK
Rot = STOPP, sofort mit allem aufhören!

Welche Bedeutung haben die Safewords nach Ampelprinzip?

Das sog. Ampelprinzip ist kein Vorschlag oder gar ein Tipp ohne Bedeutung. Ebenso ist das Ampelprinzip bei allen Buchungen, in welchen diese Art der Kommunikation erforderlich ist, das einzige Kommunikationsprinzip, welches zur Anwendung gelangen darf. Es ist untersagt, davon abzurücken, auch wenn eine andere Form der Kommunikation positioniert wird.

Vorherige Situationen sind untersagt, aber zumindest aus Dummheit, Besserwisserei oder aus Verunsicherung wird alles falsch gemacht, in der Hoffnung, es fällt nicht auf (Achtung, hierzu lesen Sie Folgendes). Wird dieses Ampelprinzip versucht abzuschaffen bei einer BUCHUNG OHNE ERSATZ für die Kommunikation in derartigen Situationen, so wird dieser Zustand – auch wenn das Mädchen nichts dazu sagt – als Sicherheitszwischenfall bewertet, unabhängig von dem weiteren Verlauf, denn erstens, im Gegensatz zu der Polizei, wartet die Agentur nicht, bis einem Mädchen etwas passiert ist, um aktiv zu werden.

Im Gegenteil: Unser striktes, über 10 Jahre hinweg erstelltes Sicherheitsprotokoll führt dazu, dass die Agentur umgehend aktiv wird und eine potenzielle oder auch zukünftige Gefahrensituation stoppt, ohne es so weit kommen zu lassen, dass ein Mädchen verletzt werden kann. Diesem Sicherheitsprotokoll muss bei einem Sicherheitszwischenfall umgehend Folge geleistet werden, und niemand ist befugt, sich dagegen zu entscheiden.

Erst wenn unsere Partnerin der zuständigen Person gegenübersteht und ihre Unversehrtheit durch drei in Augenschein zu nehmende Merkmale außer Frage steht, endet der Zwischenfall und die Buchung. Nach einem Zwischenfall besteht kein Anrecht mehr, die Buchung fortzusetzen. Alle Sicherheitszwischenfälle sind ernste Situationen, welche eine extreme Sorglosigkeit des Kunden zu erkennen geben und ihn von diesem Treffen und allen zukünftigen ausschließen. Er wird auf die Blacklist gesetzt und ausgeschlossen von allen unseren Angeboten und denen vieler Partnerinnen.