Interne Compliance

Interne Compliance

agentur.xxx und die internen Abläufe, um unsere Kunden bei der Buchung eines Escort-Mädchens vor jeglichen Problemen, die auftreten können, zu schützen!

Neben der extern auferlegten Compliance – also den gesetzlichen Vorgaben, die uns durch den materiellen und formellen Gesetzgeber auferlegt werden – sind auch die unternehmensinternen Regelungen von besonderer Bedeutung. Deren Einhaltung muss in einer Unternehmenskultur, welche eine auf Dauer ausgelegte Organisation darstellt oder zumindest das Ziel hat, eine solche zu sein, nicht nur mit höchster Priorität eingehalten werden, sondern es muss ein Vorkehrungssystem bestehen, welches bereits ein einziges Mal die Überschreitung oder Unterlassung des Strafrechts verhindert.

Im Gegensatz dazu haben wir uns die unternehmensinterne Compliance freiwillig zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen selbst auferlegt. Eine bestens ausgebildete und kompetente Geschäftsführung ist bei agentur.xxx tätig und identifiziert jene Bereiche welche besonderem Interesse von Kunden und Partnerinnen unterliegen.

Personenbezogene Daten über Buchungen unserer Kunden

Wir haben uns viel Mühe und großen Aufwand gemacht mit dem Thema Schutz von personenbezogenen Daten. Ein Kunde, der bei uns bucht, genießt eine Löschfrist, welche sämtliche – welche zur Abwicklung der Buchung erforderlich gewesen und ihn, wenn auch nur mittelbar, individualisierend gemacht haben – binnen maximal 12 Stunden zur Löschung sämtlicher Aufzeichnungen verpflichtet, betreffend jedes Speichermedium, jeden involvierten externen Anbieter eines Dienstes, daher den Subauftragsdatenverarbeitern.

Wir haben die Verarbeitung der Daten by default auf das absolute Minimum reduziert und eine irreversible, alles umfassende Löschung entworfen, welche den allerhöchsten Standards und Wünschen – auch von Personen mit besonders in diesem Bereich erhöhtem Schutzbedürfnis – wunschlos glücklich macht.

Keine unserer Nutzer individualisierbaren Informationen werden thematisiert.

Die Mädchen, die Wissenden, die Fahrer, die bei uns fahren dürfen, Leute, die es in die Geschäftsführung geschafft haben, allesamt, haben wir geprüft auf unsere Art, mit der Menschenkenntnis, die wir haben. Und sie weisen Charaktermerkmale auf, welche es zumindest uns ermöglichen, jenen Personen, welche man einfach nicht vertrauen könnte, von vornherein, ausschließt. Daher muss man auch keine Sorge haben, wenn ein Mädchen von der Agentur einen besuchen kommt. Wir, bei uns, sind nur Mädchen, die gutes Elternhaus erlebt haben. Wir haben keine Diebe im Team. Sicherheit bedeutet für jeden unserer Kunden auch, dass wir ihm keine Psycho Mädchen vermitteln. Normale Mädchen, mit normalem Leben, und die es auch nicht wollen, dass bekannt wird, dass sie Escort Mädchen nebenbei sind. die wir geprüft haben. Wir nehmen keine Mädchen auf, die sich in einer Notlage befinden und nur diese Tätigkeit ausüben wollen, um dieser Notlage zu entfliehen. Mag diese Geschichte auch noch so traurig sein, das ist nicht das, was wir vermitteln und daher auch nicht das, was wir suchen. Unsere Fahrer sind alle junge, sensibilisierte österreichische Staatsbürger und keine „schrägen Typen“ oder gar gefährliche Personen. Jeder Einzelne von unseren Fahrern ist jemand, neben dem man gerne eine Stunde Auto fährt als Beifahrer und sich dabei wohlfühlt.

Vertrauen und Sicherheit

Unsere Mädchen sehen sowieso immer aus wie das Girl-next-door, daher wie eine ganz normale Teenagerin, die mit normaler Straßenfashion auf lässig oder so zu dir geht. Niemand würde jemals annehmen, dass es sich hierbei um den Besuch eines Escort-Mädchens handelt. Es ist absolut ausgeschlossen. Auch die Anfahrt eines unserer Fahrer, selbst wenn sie beobachtet wird, könnte niemals als Escort-Anfahrt qualifiziert werden – zu neutrale, liebe Autos, zu langweilig und billig deren Marke und zu alt deren Baujahr. Einfach das gesamte Paket des Erscheinens.

agentur.xxx und die internen Abläufe, um unsere Kunden bei der Buchung eines Escort-Mädchens vor jeglichen Problemen, die auftreten können, zu schützen!

Neben der Compliance, welche wir als extern auferlegte Compliance bezeichnen – daher jene Regeln, denen wir unterliegen aufgrund der Intention des materiellen und formellen Gesetzgebers –, sind diese Bestimmungen natürlich besonders bedeutend, und deren Einhaltung muss in einer Unternehmenskultur, welche eine auf Dauer ausgelegte Organisation darstellt oder zumindest das Ziel hat, eine solche zu sein, nicht nur mit höchster Priorität eingehalten werden, sondern es muss ein Vorkehrungssystem bestehen, welches bereits ein einziges Mal die Überschreitung oder Unterlassung des Strafrechts verhindert.

Im Gegensatz dazu haben wir uns die unternehmensinterne Compliance freiwillig zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen selbst auferlegt. Eine bestens ausgebildete und kompetente Geschäftsführung ist bei agerntur.xxx tätig und Identifiziert jene Bereiche welche besonderem Interesse von Kunden und Partnerinnen unterliegen.

Personenbezogene Daten über Buchungen unserer Kunden

Wir haben uns viel Mühe und großen Aufwand gemacht mit dem Thema Schutz von personenbezogenen Daten. Ein Kunde, der bei uns bucht, genießt eine Löschfrist, welche sämtliche – welche zur Abwicklung der Buchung erforderlich gewesen und ihn, wenn auch nur mittelbar, individualisierend gemacht haben – binnen maximal 12 Stunden zur Löschung sämtlicher Aufzeichnungen verpflichtet, betreffend jedes Speichermedium, jeden involvierten externen Anbieter eines Dienstes, daher den Subauftragsdatenverarbeitern.

Wir haben die Verarbeitung der Daten by default auf das absolute Minimum reduziert und eine irreversible, alles umfassende Löschung entworfen, welche den allerhöchsten Standards und Wünschen – auch von Personen mit besonders in diesem Bereich erhöhtem Schutzbedürfnis – wunschlos glücklich macht.

Nichts dich betreffend wird Thematisiert.

Die Mädchen, die Wissenden, die Fahrer, die bei uns fahren dürfen, Leute, die es in die Geschäftsführung geschafft haben, allesamt, haben wir geprüft auf unsere Art, mit der Menschenkenntnis, die wir haben. Und sie weisen Charaktermerkmale auf, welche es zumindest uns ermöglichen, jenen Personen, welche man einfach nicht vertrauen könnte, von vornherein, ausschließt. Daher muss man auch keine Sorge haben, wenn ein Mädchen von der Agentur einen besuchen kommt. Wir, bei uns, sind nur Mädchen, die gutes Elternhaus erlebt haben. Wir haben keine Diebe im Team. Sicherheit bedeutet für jeden unserer Kunden auch, dass wir ihm keine Psycho Mädchen vermitteln. Normale Mädchen, mit normalem Leben, und die es auch nicht wollen, dass bekannt wird, dass sie Escort Mädchen nebenbei sind. die wir geprüft haben. Wir nehmen keine Mädchen auf, die sich in einer Notlage befinden und nur diese Tätigkeit ausüben wollen, um dieser Notlage zu entfliehen. Mag diese Geschichte auch noch so traurig sein, das ist nicht das, was wir vermitteln und daher auch nicht das, was wir suchen. Unsere Fahrer sind alle junge, sensibilisierte österreichische Staatsbürger und keine „schrägen Typen“ oder gar gefährliche Personen. Jeder Einzelne von unseren Fahrern ist jemand, neben dem man gerne eine Stunde Auto fährt als Beifahrer und sich dabei wohlfühlt.

Vertrauen und Sicherheit

Unsere Mädchen sehen sowieso immer aus wie das Girl-next-door, daher wie eine ganz normale Teenagerin, die mit normaler Straßenfashion auf lässig oder so zu dir geht. Niemand würde jemals annehmen, dass es sich hierbei um den Besuch eines Escort-Mädchens handelt. Es ist absolut ausgeschlossen. Auch die Anfahrt eines unserer Fahrer, selbst wenn sie beobachtet wird, könnte niemals als Escort-Anfahrt qualifiziert werden – zu neutrale, liebe Autos, zu langweilig und billig deren Marke und zu alt deren Baujahr. Einfach das gesamte Paket des Erscheinens.

Was dich bei einer Buchung wirklich erwartet – Ein Kunde erzählt

Was dich bei einer Buchung wirklich erwartet – Ein Kunde erzählt

An alle Leserinnen und Leser,

Ich habe zum Glück fünf Namen, also nenne ich einen. Ich bin Nikodemus, 26 Jahre alt, wohne in Wien, und ich muss unbedingt etwas loswerden.

Ich muss sagen, nach der siebenjährigen Trennung sehnte ich mich wieder nach einer Frau. Ich stöberte durchs Internet und wollte eigentlich nur das eine – etwas, das ich eigentlich abgestellt hatte. Wieso habe ich es abgestellt, fragt ihr euch? Ganz einfach: Ich habe ein bestimmtes Bild einer Frau vor Augen. Blonde Haare, blaue Augen – und schon ist es um mich geschehen.

Lange Rede, kurzer Sinn: So stieß ich schließlich auf die Escort Wien Agentur.xxx. Ich habe mir natürlich alles durchgelesen, bevor ich eine Entscheidung getroffen habe, und der Agentur per WhatsApp geschrieben. Binnen weniger Minuten erhielt ich eine Auflistung – nicht „welches Mädchen das ist“ (schlecht ausgedrückt), sondern welche jungen Damen derzeit zur Verfügung stehen.

Ganz wichtig an die Männer: Es sind junge Frauen, die sich auf euch einlassen, und natürlich sind sie anfangs ein bisschen schüchtern. Behandelt sie mit Respekt und vor allem – redet mit ihnen!

Also habe ich bei der Agentur gebucht. Ich muss sagen, ich bin kein Millionär, aber ich habe mir gedacht: „Hey Dom, es ist nur Geld, egal.“ Nach langem Hin und Her – denn ich hatte Entscheidungsschwierigkeiten zwischen zwei wirklich unglaublich hübschen Frauen – hat mir die Agentur sogar geholfen, was ich wirklich schätze. Denn, wie gesagt, blond und blauäugig ist für mich wie ein Engel auf Erden.

Ich will hier keinen ellenlangen Text schreiben, also komme ich zum Punkt: Die Kundenbetreuung der Agentur kann man nicht einmal auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten – da würde ich schon sagen, 10 hoch 2. Schluss mit der Schleimerei!

Nun komme ich zu der jungen Schönheit, die ich heute zu mir einladen durfte. Der Preis war mir egal – es ging mir um ihre Persönlichkeit und, wie ihr bereits wisst: blond und blauäugig.

Ich musste meine „Bestellung“ mit „Ich bestätige“ bestätigen – damit galt die Buchung.

Ich war noch ein paar Dinge einkaufen, die in ihrer Beschreibung standen. Ich dränge euch das jetzt einfach auf: Milka-Schokoladenherzen sowie eine Packung Gummibärchen. Eigentlich wollte ich auch Rosen kaufen, aber das wäre einfach zu viel des Guten gewesen. In ihrer Beschreibung stand einiges, also hatte ich sowohl Wein als auch alkoholfreie Getränke zum Anbieten – Ende der Geschichte.

Wie heißt es so schön? Alle guten Dinge kommen zum Schluss.

Ich habe Alice ausgesucht. Ich war total neugierig und gleichzeitig etwas nervös, sie endlich sehen zu dürfen. Über einen Link auf WhatsApp konnte ich sogar sehen, wo sie gerade war. Ich wartete, und plötzlich klingelte es. In mir stieg ein leichtes Kribbeln auf.

Ich schaute durchs Fenster in den Innenhof, sah sie und dachte mir nur: Oh mein Gott, wie hübsch ist sie bitte?! Kurz darauf klopfte es an der Tür, und ich öffnete.

Sie stand vor mir – in hohen schwarzen Stiefeln und einer schwarzen Jacke. Die Umarmung war schon ziemlich cute, muss ich sagen. Ich zeigte ihr, wo sie ihre Sachen ablegen konnte, und überreichte ihr ihr kleines Geschenk.

Um es kurz zu fassen: Wir haben uns ca. 40 Minuten unterhalten. Es war echt schön, mit ihr zu plaudern. Sie ist interessiert und will mehr über einen wissen. Wir kamen ins Gespräch, lachten zusammen. Irgendwann gingen wir in mein Zimmer – das ich, haha, extra für sie auf Vordermann gebracht hatte. Sie war entspannt und nicht angespannt – einfach zuckersüß. Unglaublich.

Ich muss es einfach loswerden: Wenn man sich einfach mal entspannen will – legt euch zurück und lasst sie machen. Sie kann einfach sehr gut Flöte spielen, sowohl tiefe als auch hohe Töne, wenn ihr versteht, was ich meine. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass sie es mochte, denn sie hatte mir vorher schon gesagt, dass sie gerne Flöte spielt.

Da die Zeit knapp wurde, kam das Gummi zum Einsatz. Ich weiß es nicht, aber ich kann behaupten, dass sie das Flötespielen zu einem Wasserfall gemacht hat.

Ich weiß es nicht – und ich habe sie auch nicht gefragt.

Zwei Stellungen haben wir schließlich gewählt. Ich sage nur: Beide haben mit Tieren zu tun.

Dann war es leider auch schon vorbei. Sie hat mich gefragt, ob sie sich duschen darf – natürlich! Und ich gebe euch einen Tipp: Ein Frauenshampoo wäre ratsam.

Zum Abschied umarmten wir uns, und ich gab ihr noch einen Eistee mit – dann war sie auch schon weg.

Fazit: Lasst euch vom Preis nicht abschrecken – es ist lediglich eine Zahl. Sie ist süß, sie ist schlau – macht euch ein eigenes Bild von ihr.

Von mir bekommt sie auf jeden Fall 10 Sterne.

Es war ein wunderschöner Abend, und ich hoffe, ich kann sie bald wiedersehen. Haha, die Moral der Geschicht’: Langweilig war’s nicht.

Somit vielen Dank fürs Lesen.

PS: Bucht sie – aber behandelt sie gut. Ich wünsche euch alles Gute mit Agentur.xxx – und natürlich mit Alice. Tschau tschau!

Gesichtsbilder auf Anfrage und deren widerrechtliche Verarbeitung

Gesichtsbilder auf Anfrage und deren widerrechtliche Verarbeitung

Für Agenturen wie agentur.xxx ist der Schutz personenbezogener Daten der Partnerinnen, insbesondere von Fotos, von entscheidender Bedeutung. Die unbefugte Nutzung kann nicht nur immaterielle Schäden für die betroffenen Personen verursachen, sondern auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dieser Beitrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Rolle des immateriellen Schadenersatzes und spezifische Herausforderungen im Zusammenhang mit der Escort-Branche in Wien.

Gemäß Artikel 4 Absatz 1 der DSGVO gelten Fotos, auf denen Personen eindeutig erkennbar sind, als personenbezogene Daten. Die Wirtschaftskammer Österreich hebt hervor, dass Opfer von DSGVO-Verletzungen Anspruch auf Schadenersatz haben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im Urteil C-300/21 vom 4. Mai 2023 klargestellt, dass bereits die bloße Gefahr des Missbrauchs personenbezogener Daten einen immateriellen Schaden nach Artikel 82 DSGVO darstellen kann. Dies umfasst Beeinträchtigungen wie psychischen Stress, Rufschädigung oder sozialen Ausschluss.

Menschen, die in der Escort-Branche arbeiten, sind oft sozialer Stigmatisierung ausgesetzt. In einer Stadt wie Wien, wo Anonymität und Diskretion von größter Bedeutung sind, können die Folgen unbefugter Bildernutzung katastrophal sein. Fotos, welche ein Mädchen so zeigen, dass sie individualisierbar ist – das ist immer der Fall bei einem Gesichtsbild –, könnten die Privatsphäre erheblich beeinträchtigen und zu sozialer Ausgrenzung führen. Daher ist es unerlässlich, Fotos, welche das Gesicht zeigen, nicht zu verarbeiten, egal auf welche Art.

Rechtliche Schritte bei Verstößen

Bei Verarbeitung und Weitergabe oder auch nur bei Speicherung eines Gesichtsbildes zur Wiederansicht – daher dauerhaft –, wodurch sie nicht mehr nur im Cache gespeichert und nach Ansicht automatisch gelöscht wird, sondern auf der Festplatte des Gerätes abgespeichert wird, führt eine solche rechtswidrige Verarbeitung von Gesichtsbildern zu Schadensersatzforderungen und Unterlassungsklagen, um die weitere Nutzung der Bilder zu stoppen und dem Opfer finanziell den Schaden auszugleichen (kann nur ein Versuch bleiben, ist nämlich nicht möglich). Jeder unautorisierte Eingriff in die personenbezogene Datei „Gesichtsbild“ wird als separater Verstoß angesehen, was jeweils zu neuen Forderungen führen kann. Personen, die gegen diese Bedingungen verstoßen, können außerdem auf eine Blacklist gesetzt werden, was zusätzliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Erlaubte Verwendung von Fotos

Die einzige zulässige Nutzung der von agentur.xxx übermittelten Fotos besteht in der einmaligen Ansicht per WhatsApp oder Telegram. Die Funktion „Einmaligkeit“ erlaubt es, ein Bild nur einmal anzusehen, ohne dass Screenshots oder das Speichern des Bildes möglich sind. Die Fotos werden lediglich temporär im Cache des mobilen Endgeräts gespeichert und anschließend automatisch gelöscht. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die personenbezogenen Daten der Escort-Mädchen geschützt und das Risiko unbefugter Nutzung minimiert wird.

Fazit

Der Schutz personenbezogener Daten, insbesondere von Fotos, ist essenziell, um die Würde und Privatsphäre der im Escort-Service tätigen Personen zu schützen. Die Achtung der Privatsphäre dieser Mädchen kann nicht wichtig genug genommen werden.

Off Page Girls

Off Page Girls

Die geheimen Highlights unserer Agentur: Off-Page-Girls

Die meisten Leser dieses Blogs kennen unsere Webseite bereits sehr gut. Dort findet sich stets eine aktuelle Übersicht über die Mädchen, die derzeit verfügbar und buchbar für ein Escort Wien Treffen sind. Doch unser Angebot umfasst weit mehr als das Offensichtliche – in diesem Artikel verraten wir dir ein paar exklusive Geheimtipps, die deine Erfahrung noch einzigartiger machen könnten.

Verfügbarkeit und flexible Planung

Ein Blick auf die Bereitschaftszeiten der Mädchen lohnt sich immer. Auf den jeweiligen Profilen ist ersichtlich, ob sie gerade verfügbar sind. Falls das Wunschmädchen momentan nicht auf Bereitschaft ist, kann oft eine individuelle Lösung gefunden werden. In solchen Fällen genügt eine Nachricht an unsere Agentur über WhatsApp oder Telegram. Wir nehmen den Kontakt mit dem Mädchen auf und bemühen uns, dein Treffen zu deinem Wunschzeitpunkt zu ermöglichen.

Privatkontakte: Diskretion und Authentizität

Alle Mädchen in unserer Agentur sind Privatkontakte. Das bedeutet, sie studieren, arbeiten, wohnen privat in Wien und führen ein normales Leben mit Freunden und Familie. Dadurch kann es vorkommen, dass sie nicht jederzeit verfügbar sind. Trotzdem lohnt es sich, nachzufragen – oft lassen sich auch kurzfristig Termine arrangieren.

Unser Geheimtipp: Die exklusiven Off-Page-Girls

Ein besonderes Highlight, das viele vielleicht noch nicht kennen, sind unsere Off-Page-Girls. Diese Mädchen sind nicht auf der Webseite gelistet und bieten daher ein besonders exklusives und diskretes Erlebnis. Warum das so ist? Hier sind die häufigsten Gründe:
1. Neue Talente: Es handelt sich oft um Mädchen, die gerade erst mit ihrer Tätigkeit als Escort begonnen haben. Ihr Profil ist noch nicht erstellt, doch sie sind bereits verfügbar und freuen sich auf erste Treffen.
2. Höchste Diskretion: Einige Mädchen wünschen keine Veröffentlichung ihrer Fotos auf der Webseite, da sie in Wien ein enges soziales Umfeld haben und ihre Privatsphäre absolut schützen möchten. Trotz unserer Bemühungen, die Anonymität der Mädchen durch unkenntliche Gesichter zu wahren, fühlen sich manche damit nicht sicher genug. Deshalb verzichten sie auf ein öffentliches Profil, sind jedoch exklusiv über uns buchbar.

Wie funktioniert die Buchung eines Off-Page-Girls?

• Wir stellen dir die Mädchen gerne vor,
• senden dir Bilder zur einmaligen Ansicht,
• beraten dich zu Service, Preisen und allen weiteren Details.

Ein Treffen mit einem unserer Off-Page-Girls bietet oft ein noch exklusiveres Erlebnis – diskret, spannend und einzigartig. Es ist eine Möglichkeit, die kaum jemand kennt und die dein Erlebnis auf ein neues Level hebt.

Ein Off-Page-Mädchen vorgeschlagen zu bekommen, ist etwas Besonderes und ein Privileg. Tipps, wann diese verfügbar sind, werden außerdem immer wieder über unsere Telegram- und WhatsApp-Channels bekanntgegeben.

Berufsrisiko

Berufsrisiko

Das Berufsrisiko als Betreiber einer Escort Agentur

1. Die hübschen Mädchen

Der männliche Escortmanager, der seine Aufgabe ernst nimmt, hat ein Team von hübschen Mädchen – und die sind nicht so hässlich, dass man sie nur nachts sprechen möchte. Ein neues Phänomen und zugleich Berufsrisiko: Diese Mädchen sind jung, lieblich in ihrer Art und in der Art, wie sie sprechen, sitzen und sich bewegen. Lässt man sie irgendwo warten oder allein hingehen, ziehen sie im Nu alle Blicke auf sich. Meist wissen die Mädchen selbst gar nicht, welchen Impact sie haben und glauben sogar oft, unauffällig zu sein und dergleichen.

2. Konflikte und Neid

Keines dieser Mädchen kann länger als fünf Minuten irgendwo sitzen, ohne dass sich ein Typ nähert. Männer, die so junge Mädchen, besonders abends und sogar nachts, ohne Rücksicht auf die Situation ansprechen, sind ein ganz eigener Menschenschlag. Solche Männer machen sich keine Illusionen. Es ist ihnen klar, dass, wenn sie nicht Gelegenheit bekommen, allein mit dem Mädchen zu sprechen, für mindestens 5 bis 10 Min., ihre Chance von 0,5 % auf 0 % fällt.

Daher wird der männliche Escortmanager, der sich dann überraschend, aber entspannt dem Mädchen nähert, mit einem übergroßen Maß an Aufmerksamkeit und schnell wandelnden Emotionen seitens des Unbekannten überschwemmt. In so gut wie allen Fällen schwenkt dieses Interesse in negative Emotionen und es erwacht das für den Escortmanager leider nur allzu bekannte, missionsorientierte Denken. Der Unbekannte startet einen kleinen Krieg, der zumindest anfangs nicht mit Gewalt umgesetzt wird, sondern meist durch unpassende, sehr laute Fragen und abwertende Aussagen beginnt. Alle Mittel kommen zum Einsatz, werden aber nicht direkt eingesetzt, um das Mädchen zu beeindrucken, sondern der unbekannte Fremde hat nun eine Mission: Der Escortmanager muss in seine Schranken gewiesen werden. Er glaubt, damit die Gunst des Mädchens gewinnen zu können oder wenigstens etwas dadurch zu erreichen, das nicht so bitter schmeckt wie die Niederlage. Doch das ist alles gar nicht erforderlich. Ein seriöser Escortmanager steht in keiner körperlichen Verbindung zu seinen Partnerinnen. Dies ist auch bei agentur.xxx der Fall, denn es ist überhaupt nicht möglich oder üblich, dass ein männlicher Manager mit den Partnerinnen sexuelle Beziehungen pflegt. Daher wird die Art und Weise, wie das Escortmädchen mit dem Manager umgeht, durch den Unbekannten falsch verstanden. Es ist ein berufliches Verhältnis und wirkt nur von außen betrachtet, wenn man die Personen nicht kennt, wie eine Beziehung.

3. Falschanzeigen als Vorwand

Die Menschen sind oft neidisch, erfolglos, pleite und spielen unfair: Sie überschreiten jede Grenze des Anstandes und werden zur belästigenden Plage. Es ist schon fast reflexartig, dass bei jeder kleinen Meinungsverschiedenheit sofort ein falscher Sachverhalt seitens des Gegenübers erfunden wird. Was sie besonders gut können, sind total aus der Luft gegriffene polizeiliche Anzeigen. Damit rufen sie die Behörden sinnlos und falsch auf den Plan – ohne konkreten Verdacht, ohne Beweis, nur weil sie glauben, es sei ihr Recht.

Beispiel aus der Praxis: Ein Kunde buchte 2 Mädchen. Er teilte mit, dass er alleine in Interaktion mit den Mädchen treten wird, aber dass sein Bekannter sich ebenfalls im Hotelzimmer befinden wird, aber alles nur aus der Distanz beobachten wird über einen Zeitraum von 90 Min. Es war eine teure Buchung. Andere hätten alles daran gesetzt, an das Geld zu kommen, und sich keine weiteren Bemühungen mehr gemacht, die Situation nach eventuellen Risiken und Unsicherheiten zu prüfen.

Der Escortmanager war vor Ort, betrat die Lobby des Hotels. Ein sehr junger, netter Typ (der, der mit dem Mädchen aktiv geworden wäre) und sein Bekannter war ca. 60 Jahre alt. Der Escortmanager fragte nach dem Zimmer für die Buchung und erfuhr, dass dieses nur 25 qm groß war. Es wurde klar, dass es zu klein ist. Es wird nicht möglich sein, dass der zweite Mann sich nicht auch in die Interaktion involviert. Daher wurde der ältere Mann, da er die gesamte Buchung geplant und vereinbart hatte, als unzuverlässig eingestuft. Die Agentur arbeitet nur mit Kunden zusammen, die verlässlich sind. So jemand ist bei uns falsch. Der Escortmanager hat höflich, aber bestimmt in der Lobby des Hotels dem älteren Typen mitgeteilt, dass die Buchung nicht stattfinden wird, da die erforderlichen Voraussetzungen nicht bestehen. Er teilte auch mit, dass keine Kosten für die Anfahrt anfallen werden. Aus Kulanz wurde dieser Betrag daher nicht verlangt. Daraufhin entfernte sich der Manager aus der Lobby. Der ältere Kunde war so wütend, dass er das Verhalten des Managers fälschlich mit dem Vorsatz auf Verleumdung als Verhalten, durch welches der Manager eine „gefährliche Drohung“ verwirklicht hätte, darstellte. Ohne auf den Tatbestand einzugehen, ist das Verhalten des Managers vorbildlich und musterhaft, was Deeskalation betrifft. Sein Gegenüber wollte in blindem Wut und wegen eines verletzten Egos den Manager einfach nur schädigen. Dabei hat er sich, wie so viele, einer Straftat schuldig gemacht. Bei einem sogenannten Aussagedelikt erfindet der Täter strafrechtlich relevante Handlungen und teilt diese den Behörden mit und hängt diese Erfindung einer bestimmten Person an. Kein kleines Delikt, sondern eine ernstzunehmende Straftat.

4. Polizei, Nervosität und Zweckbindungsgebot

Ohne jede Wahrheitsfindung wird jede Anschuldigung schnell behördlich verfolgt. Die Polizei legt Akten an, macht Notizen und zeichnet sogar harmlose Bürger als Berufsverbrecher hin. Ein bloßes „Ich glaube, etwas ist passiert“ reicht oft aus – besonders, wenn es gegen einen Manager aus dem Rotlichtbereich geht. Eigentlich bräuchte es einen konkreten Verdacht, aber jeder, der nicht mal aus dem Umfeld des Managers kommt und niemanden kennt, darf ein Ermittlungsverfahren einleiten.

Und dann gibt’s noch den psychologischen Test der uniformierten Beamten: Reagiert der Beschuldigte nervös, heißt das für sie „es ist was dran“, und die Ermittlungen gehen weiter. Bewahrt er hingegen Ruhe, geht selbstbewusst einen Schritt auf den Beamten zu, nennt seinen Anwalt und kontaktiert ihn sofort, gilt die Unschuld als bewiesen – und die Ermittlungen werden eingestellt. Ich weiß nicht, ob wirklich die Nervosität Auslöser ist oder ob ein nervöser Mensch einfach leichter unter Druck zu bringen ist und dann alles sagt, was von ihm gewollt wird.

5. Weitere Probleme im Job

Das war nur eines von vielen Problemen als Escortmanager. Manche Täter brechen ein, um zu stehlen oder einen Raub zu begehen, veruntreuen Geld, unterschlagen oder erfinden während der Tatausführung heftige Straftaten, welche der Escort-Chef begangen haben soll – alles, um die eigenen Taten zu verdunkeln und die Polizei in die falsche Richtung zu lenken. Kriminelle bekommen hier Tatbegehungshilfe von der Polizei.

Tabu bei agentur.xxx – Körperverletzungen und Gewalt oder Handlungen gegen den Willen eines Mädchens

Tabu bei agentur.xxx – Körperverletzungen und Gewalt oder Handlungen gegen den Willen eines Mädchens

Wir vermitteln keine Gewalt (physisch und psychisch) sowie keine Körperverletzungen (bereits ab der leichten). | Sicherheit und Wohlergehen der Partnerin ist das überwiegende Interesse | Handlungen gegen den Willen eines Mädchens sind einem Gewaltakt gleichzusetzen |

Gewalt ist jede Handlung, welche Schmerzen bei einem Mädchen erzeugt. Schmerzen, die durch Gewalt erzeugt werden, sind eine Körperverletzung, wenn sie zu einer Rötung am Körper führen, welche nach 15 Minuten ab Ende der Einwirkung noch immer zu sehen ist.

Doch folgende Handlungen werden immer als Akt von Gewalt durch die Agentur eingestuft. Ein Schlag ins Gesicht, Beissen in die Nippel, Handlungen die nicht gebucht wurden obwohl das Mädchen Verbal durch ein „Nein“ oder non verbal durch wegbewegen (siehe weiter unten) dieser Handlung nicht zugestimmt hat. Auch ohne eine Verneinung eines Mädchens ist eine Handlung, die durchgeführt wird, obwohl diese nicht gebucht wurde, immer ein Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen des Mädchens und hat Konsequenzen.

Personen, welche ein Vorhaben planen, welches Gewalt oder Gleichzusetzendes gegen ein Mädchen beinhaltet, werden – auch wenn Höchstbeträge angeboten werden – nicht vermittelt.

Personen, die dennoch, obwohl alles dagegen spricht, auf die Idee kommen, Gewalt gegen ein Mädchen auszuüben, kommen auf die Blacklist.

NEIN ausgesprochen oder durch Körperbewegung mitgeteilt ist immer ein NEIN

Ebenso ist ein NEIN, ausgesprochen oder auch ein körperliches NEIN, zu respektieren. Wenn ein Mädchen sich körperlich wegbewegt oder einen Kunden wegschiebt, ist das genauso wie ein ausgesprochenes NEIN zu verstehen. Daher ist es ausnahmslos untersagt, gegen ein körperliches NEIN zu agieren, indem man ein Mädchen festhält oder in irgendeiner Form verhindert, dass sie sich wegbewegt – aus welcher Situation auch immer. Auch wenn sie in einem Bett liegt, sind ihre Wegbewegungen wie ein STOPP, das sofortige Wirkung entfaltet und zu verstehen ist.

Glückliche Mädchen – zufriedene Kunden

Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, denn glückliche und sichere Begleiterinnen sind die Grundlage einer guten Agentur.