Private Handynummer nehmen/geben, Privattreffen organisieren

Die Existenzberechtigung der agentur.xxx

agentur.xxx und die Menschen, die versuchen, diese Begleitagentur aufzubauen und zu erhalten, leisten eine anstrengende Arbeit, die 7 Tage die Woche und jede wache Stunde der Beteiligten in Anspruch nimmt. Es ist nicht selbstverständlich, dass es eine Begleitagentur wie agentur.xxx gibt.

Die Auswahl der Mädchen ist ein sehr mühsamer, langwieriger und von Rückschlägen geprägter Prozess. Die Mädchen sind während eines Treffens in der Obhut der Agentur, und es ist unser größtes Anliegen, dass es allen immer gut geht.

Das bedeutet, dass die Termine gut vereinbart werden und dass die richtigen Personen zur richtigen Zeit mit dem richtigen Mädchen zusammengebracht werden.

Die meisten Mädchen verstehen, wie wichtig es ist, während eines Treffens unterstützt zu werden.

Die meisten Freier tun alles, um den Mädchen diese Unterstützung zu entziehen. Sie versuchen immer wieder, die Mädchen dazu zu bringen, ihnen die „privaten Kontaktdaten“ zu überlassen. Leider sind diese Personen meist sehr geübt im Lügen und versprechen alles Mögliche. Die Aussicht auf die Erfüllung großer Träume verleitet die Mädchen dazu, gegen unseren ausdrücklichen Rat, ihre private Telefonnummer einem Kunden (aus der Kartei der Agentur) zu geben. Diese Kunden lügen über das höhere Honorar, das bei einem „privaten Termin“ zu erwarten ist. Die Kunden versuchen, die Mädchen davon zu überzeugen, dass die Agentur nicht gut für sie ist, ohne die geringste Ahnung von der Agentur und den beteiligten Personen zu haben.


Teil 2: Das Treffen ohne die Agentur

Termine werden so gut wie nie eingehalten, und auch die Bezahlung erfolgt nur sporadisch oder gar nicht. Der Kunde ist der Meinung, dass er nun ein Anrecht auf das Mädchen hat. Da es ihm die private Handynummer gegeben hat, hat sie aus seiner Sicht natürlich auch ein privates Interesse an ihm – und weshalb sollte er nun weiterhin für solche Treffen bezahlen? Die wenigen Freier, die überhaupt Geld in die Hand nehmen, würden das Mädchen am liebsten in eine kleine Wohnung in ihrer Nähe einmieten, damit sie völlig abhängig von ihnen wird. Die Situationen, welche sich aus diesem Verhalten ergeben, sind nie zum Vorteil des Mädchens.

Alle Freier, die versuchen, an die private Telefonnummer des Mädchens zu kommen, haben hierfür nur einen Grund: Sie wollen Geld sparen und umsonst Sex mit dem Mädchen haben. Und sie wissen: Solange die Agentur noch aktiv istoder aktiv als Schutzinstanz zwischen den beiden steht, müssen sie immer viel Geld bezahlen – und das wollen sie nicht. Deshalb verhindern sie es durch dieses Verhalten.

Mädchen nach privater handynummer Fragen

Mädchen nach privater handynummer Fragen

Vertrauen zerstören? Ist das das Ziel?

Alle Mädchen haben sich freiwillig für die Vermittlung durch die agentur.xxx entschieden. Es stünde jedem Mädchen frei sich selbst Kunden zu suchen. Dies ist jedoch nicht nur mühsam, sondern in den meisten Fällen eine ständige Wiederholung von Misserfolgen und birgt zudem ein sehr hohes Gefahrenpotential. Wenn Kunden ein von der agentur.xxx vermitteltes Mädchen unter Druck setzen, anlügen und unter falschen Versprechungen dazu bringen, ihre private Handynummer für Verabredungen außerhalb der Agentur herauszugeben, passiert folgendes:

1. Das Vertrauensverhältnis zwischen der Agentur und dem Mädchen wird zerstört
2. Das Vertrauensverhältnis zwischen der Agentur und dem Kunden wird zerstört.

Die Vermittlung unserer Kontakte an unsere Kunden ist auch ein Vertrauensbeweis unsererseits an diese.

Ein Mädchen aus privaten Erwägungen wie Gier, Geiz und dem Wunsch danach, das Mädchen zu schwächen, um es billiger zu bekommen, wird durch die agentur.xxx dem Abwerben von Mädchen gleichgesetzt.

Ein solches Verhalten (wie oben geschildert) wird dazu führen, dass der Kunde nicht mehr über agentur.xxx  Mädchen buchen kann. Er wird daher von uns komplett ausgeschlossen und auf die „Blacklist“ gesetzt.

BDSM Safewords

BDSM Safewords

Bei BDSM-Terminen wird bei agentur.xxx die „Ampel“ als „Safeword“ verwendet:

Ampelprinzip!

Das Ampelsystem ist eine verbreitete Methode, welche einerseits der Einverständniserklärung und zugleich dem Widerspruch als auch dem Ausdruck von Akzeptanz ohne Kontinuitätsanspruch dient.

Die Ampel als Vorbild erstrahlt in ihrer Einfachheit, ihrer universellen Bekanntheit, welche in unser aller Unterbewusstsein tief verwurzelt ist.

Verhalten bei den Safewords: Grün, Gelb, Rot!

Das Safeword (eine Ampel in der Farbe) …

… GRÜN signalisiert: „Keine Gefahr, alles in Ordnung, es kann problemlos weitergemacht werden. Auch spricht nichts dagegen, schneller, intensiver bzw. härter zu werden in der praktizierten Handlung.“

… GELB signalisiert, es ist nun Gefahr eingetreten. Diese ist in der aktuellen Ausprägung, Intensität bzw. Härte noch in Ordnung und darf weiterhin auf gleichbleibende Art und Weise fortgesetzt werden. Jedoch keinesfalls das eigene Verhalten steigern.

… ROT signalisiert sofortigen Stopp, da bereits die akzeptable Situation überschritten wurde. Es darf auch nicht einfach nur die Intensität verringert werden. Nein, es ist unverzüglich noch in derselben Sekunde jegliche Handlung zu stoppen, alle Einschränkungen von Sicht, Bewegungsfreiheit oder jegliche andere im Zuge der Handlung bis jetzt herbeigeführte Beeinträchtigungen, wenn auch nur leichte, zu entfernen, und dem Mädchen ist nun Zeit zu geben. Es ist nach ihrem Wohl auch zu erkundigen. Auch wenn sie gleich fortfahren möchte, ist eine Unterbrechung von 10 Minuten verpflichtend und darf nicht verkürzt oder gar nicht eingehalten werden.

Grün = alles okay
Gelb = Vorsicht, nicht stärker, aber weitermachen ist OK
Rot = STOPP, sofort mit allem aufhören!

Welche Bedeutung haben die Safewords nach dem Ampelprinzip?

Das sog. Ampelprinzip ist kein Vorschlag oder gar ein Tipp ohne Bedeutung. Ebenso ist das Ampelprinzip bei allen Buchungen, in welchen diese Art der Kommunikation erforderlich ist, das einzige Kommunikationsprinzip, welches zur Anwendung gelangen darf. Es ist untersagt, davon abzurücken, auch wenn eine andere Form der Kommunikation positioniert wird.

Wieso man zwei Mädchen buchen sollte?

Wieso man zwei Mädchen buchen sollte?

Zwei Mädchen bei agentur.xxx buchen!

Wenn du reich, erfolgreich und ein Mann, der über Macht verfügt, solltest du eines der besten Erlebnisse, die es gibt, auf keinen Fall vermissen. Gemeinsam mit zwei sexy/jungen Mädchen Zeit zu verbringen. Bei so einem Treffen ist sehr viel möglich und so gut wie alles kann über die Agentur vereinbart werden.

Dieses Erlebenis von welchem der Großteil der Männer sein Leben lang lediglich träumen kann – und es niemals erleben werden in ihrem ganzen Leben. Zumindest niemals auf diesem aller höchsten Niveau, welches dir über die Agentur Mädchen geboten wird.

Was man über einen Dreier sagen kann!

Ich persönlich stehe auf Dreier, weil man seiner Fantasie freien Lauf lassen und alles Mögliche ausprobieren kann. Das Unmögliche wird möglich. Denjenigen, die schüchtern sind und sich nicht trauen, kann ich nur raten, es erst recht zu tun, denn man lebt nur einmal. Zwei echte Privatkontakte, wie alle Mädchen der Agentur es sind, werden sich sanft an dich heranmachen und dir helfen, deine Schüchternheit zu überwinden. Das ist überhaupt kein Problem.

Gerade deshalb sollte man die Dinge im Leben ausprobieren, die Spaß machen. Spaß ist das Wichtigste, was ein erfolgreicher Mann neben seinem Alltag haben sollte. Wenn du Lust auf eine high class Session mit zwei Mädels hast, dann buche ein Duo bei agentur.xxx und lebe deinen Traum von zwei Mädels in deinem Bett.

Es ist deine Entscheidung ob du glücklich sein möchtest.

Allgemein: Unsere Girls kennen sich untereinander. Wenn du also zwei Mädchen bei uns buchst, bekommst du zwei Freundinnen, die sich kennen und vertrauen. Du kannst frei entscheiden, welche Mädchen du kombinieren möchtest.

Ansonsten lass dir von agentur.xxx auch Vorschläge machen, welche zwei Mädchen zu deinem Wunschtermin verfügbar sind und auch perfekt zusammenpassen.

Fotos von dem Gesicht des Mädchen bekommen?

Fotos von dem Gesicht des Mädchen bekommen?

Warum haben nicht alle Mädchen ein Foto von ihrem Gesicht veröffentlicht?

Ausschließlich private Kontakte. Was bedeutet das?

Jedes Mädchen bei Agentur.xxx ist ein privater Kontakt zu einem einheimischen Mädchen aus Wien. Keines unserer Mädchen fährt im Zuge einer Buchung von einem Bordell direkt zum Kunden. Denn wir haben eine „echte“ Escort-Agentur in Wien und wir vermitteln Mädchen „aus der Nachbarschaft“. Alle unsere Mädchen werden aus ihrer gerade vorherrschenden privaten Situation abgeholt – sofern sie auf Bereitschaft sind und der Buchung zustimmen – und durch einen speziell geschulten Fahrer zu dir gebracht. (Logisch, aber: Natürlich macht sich jedes Mädchen vor einem Treffen frisch.) Sämtliche unserer Partnerinnen haben Freunde, Tagesjobs und Familie in Wien. Ein In-Verbindung-Bringen eines Mädchens mit der Tätigkeit als Escort-Mädchen hätte schwer vorstellbare negative Auswirkungen auf ihre soziale Stellung bis hin zur wirtschaftlichen Situation. Die in diesem Fall heftig eintretende Stigmatisierung ist für niemanden, aber ganz besonders für eine junge Frau, nicht so einfach zu verkraften.

Voraussetzung für ein gutes Escort?

Agentur.xxx hat keinen Platz, an dem Mädchen auf Termine warten könnten. Das wäre auch nicht unser Geschäftsmodell. Es vermitteln bereits so viele andere Agenturen Mädchen aus dem Ausland, die hier in Wien – oft unter schlechten Bedingungen – Tag und Nacht arbeiten. Wir finden, das ist keine menschenwürdige Art, als Escort-Mädchen zu arbeiten, und bieten daher solch eine Möglichkeit gar nicht an. Natürlich bedeutet das umgekehrt auch, dass unsere Mädchen aus Wien sind und daher ein erhöhtes Bedürfnis nach Privatsphäre und Sicherheit haben.

Konsequenz daraus, wenn ein Mädchen „enttarnt“ wird!

Die Erkenntnis, eine Sexarbeiterin in Wien zu sein, kann für viele den Verlust ihres sozialen Umfelds bedeuten. Ein Mädchen, dessen Beruf in dieser Richtung bekannt wird, erlebt oft Ausgrenzung und Diskriminierung und wird außerdem von vielen weit verbreiteten Vorurteilen in der Bevölkerung überschattet. Die allgemeine Meinung über Sexarbeiterinnen ist sehr negativ. Es mangelt an Aufklärung der Bevölkerung. Es ist an der Zeit, dass diese Gruppe ihre Rechte einfordert und erhält. Der Beruf der Sexarbeit, insbesondere wenn er von Frauen ausgeübt wird, ist stark stigmatisiert. Schon der geringste Verdacht auf diese Tätigkeit kann dazu führen, dass das betroffene Mädchen von ihrer Gemeinschaft verbal angegriffen und bedroht wird.

Fotos von dem Gesicht eines Mädchens bekommen

Wir können bei jenen Mädchen, die zugestimmt haben, ein Foto des Gesichts über WhatsApp oder Telegram senden. Dies tun wir jedoch nur bei Kunden, die bereits einmal gebucht und sich dabei positiv verhalten haben. Fotos werden stets verschlüsselt gesendet. Wir vertrauen darauf, dass unsere Kunden die Verschlüsselung respektieren und mit uns zusammenarbeiten, um die Mädchen zu schützen.

Diskriminierung der Betreiber?

Betreiber (Unternehmer) der Sexindustrie sind von der totalen Ausgrenzung und der Stigmatisierung auf höchstem Level betroffen. Sie verfügen gesellschaftlich – so gut wie – über keine Chance mehr, es (wieder) in die „normale“ Gesellschaft zu schaffen. Daher ist der größte Feind des Betreibers ein Gerücht, welches die Runde macht und seinen beruflichen Werdegang in den Kreisen der „Normalos“ outet. Ein Bekanntwerden seiner Tätigkeit wäre ganz besonders im Kontakt mit den Behörden problematisch. Auch kann ein Betreiber sich nichts erlauben, er muss immer doppelt so viel Acht geben, denn sein Leben muss frei von negativen Auffälligkeiten bleiben. Auffälligkeiten, welche normalerweise unproblematisch sind, können unangenehme Züge annehmen. Denn der Betreiber ist laufend das Opfer von Diskriminierung, sowohl durch Behörden als auch durch das private Umfeld. Bei Polizeibeamten ist das ganz besonders schwierig, da man sich diesen in vielen Situationen nicht entziehen kann und immer auf einen fairen Umgang angewiesen ist. Die Verletzung der Rechte eines Betreibers, durch von Vorurteilen gelenktes Verhalten gestützt oder durch Beamte, welche in Willkür handeln, versetzt den Betreiber in eine schwierige Situation.

The Hall of Shame: Unternehmen, die ganz offenkundig diskriminieren!